Der Thresen dieser Welt - 2. Generation

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Der Thresen dieser Welt - 2. Generation

Beitrag  Oldoldman am Mo 18 Feb 2013, 14:18

das Eingangsposting lautete :

Es ist wieder angerichtet!

Kein neuer Wirt, aber wieder Platz geschaffen für weitere Gedanken beim Bier. Und es bleibt beim "Thresen", jener mir unterlaufenen Vermischung von Theke und Tresen Laughing Aber beide gehören irgendwie zusammen - hier dann in einem Wort.

So, Kinners: hier herrscht Selbstbedienung, also ran an die Buddeln:



Viel Spaß beim Klönen!
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Oldoldman

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Die Situation und die Verklärung in der Erinnerung...

Beitrag  Oldoldman am Mi 15 Jan 2014, 10:09

... machen da wohl das Geschmackserlebnis aus. Es geht einem ja auch mit Getränken, etwa Weinen, so. Im Urlaub an einem besonderen Ort genossen, wird der schlichte Landwein zum Hochgenuß. So beschließt man, ein paar Flaschen dieses Weines mitzunehmen und - ist Daheim etwas enttäuscht. Nicht, daß der Wein schlecht wäre, nein, aber... er schmeckt irgendwie nicht so gut, wie dort am Urlaubsort.

Was solche Erinnerungen betrifft, erlaube ich mir, mit Genehmigung des Autors aus einem (noch?) fragmentarischen Werk von Harry Wagenvoer zu zitieren:
Nun darf der geneigte Leser den Dorfkrug nicht mit einem durchschnittlichen Wirtshaus verwechseln. Es handelte sich mehr um eine kleine Bauernstelle. Man betrat durch die Eingangstür die Diele. Nach rechts zweigten die Stallungen ab und nach links ging es in die Gaststube. Letztere war ein größeres Wohnzimmer in dessen einer Ecke ein grob gezimmerter Tresen mit einem Zapfhahn stand.

Auf dem Tresen thronte eine Maschine, die ich mit wundervollsten Erinnerungen an die Kindheit verband. Im gläsernen oberen Teil befanden sich reichlich gesalzene Erdnüsse, während der grünliche untere Teil einen Mechanismus verbarg, den man durch den Einwurf eines Zehnpfennigstückes und durch Drehen eines Hebels in Bewegung setzen konnte. Alsbald, kurz vor Vollendung einer vollen Drehung, purzelte dann eine gewisse Menge der Erdnüsse in einen Ausgabeschacht und konnte durch Öffnen einer Klappe entnommen werden. Mein Vater pflegte sonntags in den Vormittagstunden in unseren Dorfkrug zu gehen, wohin er seinen Knaben mitnahm. Dort galt es (nach Begrüßung der Anwesenden und Bestellung eines Bieres) einen an der Wand hängenden grünen Kasten, der mit einer Vielzahl von Schlitzen und dazugehörigen Nummern versehen war, mit einigen Münzen oder Geldscheinen zu füttern. Dazu hob er mich hoch, drückte mir ein Geldstück in die Hand und wies mir jenen Schlitz, in den ich das Geld stecken sollte. Mit dem Gefühl, der Menschheit einen ungeheuer wichtigen Dienst erwiesen zu haben, kehrte ich auf dem Boden der Tatsachen, mithin des Wirtshauses zurück. Während sich mein Vater sodann seinem Biere widmete und mit den Anwesenden über Dinge plauderte, die ich nicht verstand, blickte ich sehnsüchtig auf diese wundervolle Maschine. Angesichts meines noch sehr jugendlichen Alters war sie für mich unerreichbar und ich mußte, um sie zu betrachten, den Kopf in den Nacken legen. Es war sicherlich wie mit den Besuchern eines alten, prachtvollen Domes:
Der Blick wandert vom Portal höher und höher bis hinauf zur Turmspitze, die sich in Schwindel erregende Höhen zu erstrecken scheint, und die bei dem Betrachter Ehrfurcht vor der Leistung der Bauleute jener Zeit erweckt. So jedenfalls erging es mir seinerzeit. Die sehnsuchtsvollen Blicke blieben nicht unbemerkt und so wurde ein Stuhl herangeschoben. Man hieß mich, darauf zu klettern und ich erhielt das begehrte Zehnpfennigstück, mit dem ich die Maschine füttern konnte. Anfangs bedurfte ich noch der Hilfe, weil jener Knauf, den ich hätte drehen sollen, so schwergängig war, daß es meiner kleinen Hand nicht gelingen mochte. Doch dann erhielt ich - sozusagen als Dank und Ausgleich für die Mühen - jene Handvoll Nüsse, die mir so behagte. Dieses Ritual vollzog sich, von wenigen Ausnahmen abgesehen, so Woche für Woche, bis das Schicksal mich nach einem anderen Ort verschlug.

Im Rücken des Wirtes befand sich ein Herd, auf dem ein Teekessel dampfte. Von Zeit zu Zeit schob der Wirt den Kessel beiseite, entfernte mit einem Haken einen der Ringe und legte einen Scheit Holz nach, denn es galt in dieser Gegend als unverzeihlich, den Rufer der Worte "Kino'n Grog!" mit der Begründung, man müsse erst Wasser aufsetzen, zu vertrösten.

Der Ausruf "Kino'n Grog!" wird alle diejenigen in ihrem Glauben bestärken, die den norddeutschen Menschen für mundfaul und abweisend halten. Doch das ist weit gefehlt. Es zeugt von geradezu überschäumender sprachlicher Phantasie, die Worte "Krieg ich noch mal ein…" zu jenem unvergleichlichen "Kino'n…" zu verschmelzen. Es gab nicht wenige unter den Dorfbewohnern, insbesondere solche, die als Weitgereiste schon mal in der nächstgelegenen Stadt Aufenthalt genommen hatten, die die Bezeichnung "Kino" für ein Lichtspieltheater darauf zurückführten, daß die Gebrüder Skladanowsky, auf der Rückkehr von einer Vorführung der Brüder Lumière in dieser Gegend ein paar Tage der Sommerfrische genossen hätten. Ich hegte von Anfang an gewisse Zweifel am Wahrheitsgehalt dieser Erzählung, konnte mich aber des Charmes des Ausrufes nicht entziehen, klang er, im Gegensatz zu dem gebellten "Wirtschaft! Noch'n Grog!" geradezu wie liebevoll-zärtliche Musik, schwang doch darin die ganze Erwartung jenes Getränkes, das mit seinem Duft nach Rum die Luft des Raumes schwängerte, wie auch der Respekt vor demjenigen, der es zubereitete, mit, ein Stück Poesie des Alltags.
Diese Schilderung mag als übertrieben empfunden werden, aber die Faszination des Erdnußautomaten, wie auch die des holzbefeuerten Herdes habe ich selbst erlebt. Ich war völlig beeindruckt, als ich vor noch nicht allzu langer Zeit einen Blick in die Küche eines gutgehenden Ausflugslokals werfen konnte und dabei feststellen mußte, daß dort auf einem solchen Herd gekocht wurde. Inzwischen, so wurde mir berichtet, ist die Küche (leider) den modernen Verhältnissen angepaßt worden.

Zu den situationsgebundenen Geschmackserlebnissen gehören bei mir auch die Miesmuscheln, die man selbst aus der Brandung gefischt und vom Tang, mit dem sie verbunden und so von der Brandung losgerissen worden waren, befreit auf einem heißen Stein am Rande eines Lagerfeuers am Strand im eigenen Saft gegart hatte. Der Feinschmecker rümpft sicher die Nase und zieht die Augenbraue hoch, beginnt von Weißwein-Gemüse-Sud zu schwärmen, aber das wird meinen, in der Erinnerung so empfundenen Geschmack nicht überbieten können...

Ich denke schon, daß wir bei Kindern und Enkeln ähnliche kulinarische Spuren hinterlassen. Sei es, daß wir selbst solche Köstlichkeiten zubereiten, sei es, daß wir solche Rituale pflegen, die mit Geschmackserlebnissen verbunden sind.

Es geht allerdings auch umgekehrt. Als Dreikäsehoch war ich mit meinen Eltern bei Bekannten zu Besuch. Nach dem Essen tranken die Erwachsenen noch einen Cognac (wirklich Cognac und nicht etwa einen Weinbrand!). Man vertiefte sich ins Gespräch und tauschte dabei die Plätze, so daß zumindest eines der Gläser unbeaufsichtigt herumstand. Ich, angezogen von dem Duft, langte mühsam nach dem Glas und nahm einen kräftigen Schluck. Das Geschrei, das dann folgte, kann man sich gut vorstellen: statt des erwarteten wunderbar süßlichen Obstsaftes hatte ich eine brennende Flüssigkeit im Mund. Der Eindruck war so nachhaltig, daß ich mich erst mit Anfang 20 vorsichtig dem Genuß von Cognac & Co wieder angenähert habe Laughing
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Stimmt,

Beitrag  Lobelie am Mi 15 Jan 2014, 15:00

diesen Nußspender kenne ich auch noch. In der Gaststube eines Sportvereins - es gab ihn mit zwei Inhalten, einmal mit gesalzenen Erdnüssen, einmal mit gebrannten Mandeln. Und das beste an diesen eher raren Ausflügen war das Glas Frucade, ein Hochgenuß, weil es zu Hause keine Limo (und Cola schon gar nicht) gab. Daher ist es natürlich die beste Limo aller Zeiten. Ich habe gerade gegoogelt: es gibt sie heute noch... Das wäre ja mal eine Gelegenheit, Erinnerungen zu überprüfen.  Very Happy 
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Re: Der Thresen dieser Welt - 2. Generation

Beitrag  Oldoldman am Mi 15 Jan 2014, 16:51

Welch seltsame Übereinstimmung...

Lobelie schrieb: Und das beste an diesen eher raren Ausflügen war das Glas Frucade, ein Hochgenuß, weil es zu Hause keine Limo (und Cola schon gar nicht) gab. Daher ist es natürlich die beste Limo aller Zeiten.
Stimmt auffallend. Die Begründung lautete stets, das gäbe Läuse im Bauch. Das heimische Angebot beschränkte sich auf Fruchtsäfte aus eigener Herstellung bzw. Apfelsaft aus der nahen Mosterei, natürlich Leitungswasser, das in unserer Gegend nahezu Mineralwasserqualität besitzt und ungechlort ist, und wie selbstverständlich Milch, die, zumindest in den Anfangsjahren, noch "lose" verkauft wurde (wie auch zum Beispiel die Butter).

Allerdings war diese Erziehung löcherig :DDenn die Nachbarschaft war voll von etwa gleichaltrigen Kindern, deren Eltern weniger strenge Vorstellungen hatten, und so büxte "Youngyoungman" eben nach dorthin aus, um an der Vielfalt der Welt der Limonaden und Süßigkeiten teilzuhaben...

Mit dem Fernsehkonsum sah es dann ganz ähnlich aus. Der Schulfunk im Radio (einschließlich Sendepausenzeichen und DRK-Suchdienst) waren als Bildungsprogramm gestattet, während der (erst 1966 oder 67 angeschaffte) Fernseher tabu war. Machte aber nichts, es gab ja die Nachbarschaft Laughing

Diese Erfahrungen haben mich zu einem liberalen Umgang mit diesen Dingen bei meinen Kindern veranlaßt. Maßlosigkeit und schädliche Auswirkungen habe ich deswegen nicht beobachten können Wink

Tja, und was bei Dir, Lobelie, die Frucade ist, war bei mir:

Quelle: Elke Rehder Antiquariat, http://www.elke-rehder.de/images/Antiquariat/A008273a_small.jpg

Allerdings war zu meiner Zeit der Flaschenaufkleber schon etwas moderner - aber immer noch mit dem Eselkarren voller Zitronen :DUnd dazu gab es dann gern "Russisch Brot"...
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Hi, ihr Lieben,

Beitrag  stringa am Mi 15 Jan 2014, 23:30

ich komme grade von der Mädchensitzung (für Nichtrheinische: das ist eine Karnevalssitzung nur für Frauen mit entsprechendem Programm). Bin noch relativ aufgedreht und wo's grad immer noch um Essen und Trinken geht, möchte ich die große philosophische Frage aufwerfen: Warum bringt man es fertig, zu Volksfesten die entsetzlichsten Dinge zu essen und vor allem zu trinken, die man andernfalls mit Abscheu von sich weisen würde ?

Ich habe heute eine kalte Bockwurst gegessen sowie zwei Gurkenscheibchen und eine Tomatenscheibe, die zusammen mit dem Brot auch schon bessere Tage gesehen haben.
Getrunken habe ich 3 Glas Wein, den ich unter normalen Umständen noch nicht mal zum Kochen verwenden würde.

Trotzdem fühl ich mich wohl (und leicht angetrunken), auch wenn ich meine normalen Standards, was Essen und Trinken betrifft, völlig außer Acht gelassen habe. Sehr seltsam, das  drunken 

Auch bei Jahrmärkten kann man so etwas beobachten. Da essen die Leute Bratwurst, die praktisch wiehert, sie trinken Bier aus Gläsern, an denen noch der Lippenstift des Vorgängers klebt, sie essen Zuckerwatte, diese komischen kandierten Äpfel, und sogar NAPPO!

Kennt ihr noch Nappo, dieses zähe Zeugs, das einem heutzutage das Gebiss aus dem Mund zerren würde, wenn man es probierte? Hat aber eine eigene Faszination, dieses Zuckerwerk, und man findet es auch nur auf Jahrmärkten. Oder dieses süße Zeug, das immer zwischen Waffeln liegt und "Speck" heißt, so eine Art Schaummasse, aber klebrig.

Oder die Lebkuchen, die es in Pflastersteinform auch nur auf Rummelplätzen gibt, obwohl die in in den letzten Jahren immer seltener zu finden sind.

Also, um den Bogen zu den vorherigen Posts hinzubiegen, wer Nostalgie sucht, sollte Jahrmärkte besuchen, dort findet man immer noch die Genüsse seiner Kindheit (oder Mädchensitzungen, die Bockwurst hat's bestimmt schon vor 30 Jahren bei der Sitzung gegeben, (wenn's nicht sogar dieselbe ist)  Very Happy )
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Liebe Stringa,

Beitrag  Lobelie am Mi 15 Jan 2014, 23:53

das süße Schaumzeug heißt "Mäusespeck" und war ein seltener Hit meiner Kindheit (oft in Form von Puppenreihen), und obwohl ich ja der Typ für Herzhaftes bin (lieber ein Backfisch auf der Kirmes als Zuckerwatte, obwohl ich die schon wegen des taktilen Wunders IMMER auch gegessen habe - man befördert ein riesiges Stück davon in den Mund, wo es zu einem Nichts zusammenschmilzt -), so würde ich mich doch freuen, jene köstlichen Süßigkeiten noch einmal zu finden, die es einfach nicht mehr zu geben scheint. Ich glaube, daß sie Eis-Konfekt hießen, in kleine gerippte Stanniol-Umhüllungen verpackt, eiskaltes Nougat aus dem Kühlschrank.

Genuß hat natürlich auch mit Verbotenem, Ungesundem zu tun. Der öde Rest nennt sich Ernährung.  Very Happy  Und der noch ödere gesunde Ernährung. Ganz am Ende der Genußskala steht die moralisch-achtsame Ernährung, deren Propagandisten stets beteuern müssen, nicht freudlos zu sein - allein, sie wirken nicht überzeugend, sondern nur evangelisch.

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Ja und - , Gabriele?

Beitrag  stringa am Mi 15 Jan 2014, 23:59

Gibts bei euch keine Jahrmärkte? Oder gehst du nicht mehr hin?  Ich gestehe, daß mein letzter Jahrmarktsbesuch auch schon mehr als 10 Jahre her ist.
Habe mir eben im Moment fest vorgenommen, den Deutzer Frühjahrs-Rummel zu besuchen und zu gucken, obs noch Nappo gibt  Very Happy  !
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Nappo?

Beitrag  Lobelie am Do 16 Jan 2014, 00:12

Ist das nicht dieser Puffreis mit Schokoladeumhüllung?

Ich wüßte jetzt echt nicht, was gegen Nappo spräche - war immer irgendwie eine luftige, sich kalorienlos anfühlende liebliche Nichtigkeit.  Very Happy 
Ehrlich gesagt fördert diese ständige Gequatsche, man solle seinen Körper als Maschine betrachten, die es zu warten und ölen gilt, geradezu revolutionäre Genußinstinkte. Man sollte ihnen bedenkenlos folgen, schon weil diese ganze "Ernährungswissenschaft" ein großer Humbug ist.

Man darf und kann nun wirklich alles essen und sollte das auch tun. Es kommt, wie bei der Frage Medizin oder Gift, allein auf die Dosis an.

Kurz und gut: Hauptsache, Du hattest einen vergnüglichen Abend.  cheers 
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Nee, nee, Gabriele

Beitrag  stringa am Do 16 Jan 2014, 00:45

Nappo ist dieses zähe rautenförmige mit Schoko überzogene weiße Material. Von der Beschaffenheit her eher wie Fensterkitt  Very Happy 

Doch, der Abend war sehr vergnüglich, geht mir immer so, hier im Kölschen. Jedes Mal, wenn die Karnevalszeit naht, fängt bei mir schon das innerliche Stöhnen an: "Himmel, jetzt muß ich wieder los, und welches Kostüm und die Schminke , das ist alles nur noch lästig, und die Nummern auf den Sitzungen kann ich schon auswendig und und und brummel, brummel, brummel..."

Tja und dann quäl ich mich hin und komme nach 5 Stunden entspannt und aufgeheitert und vergnügt nach Hause.
Irgendwas ist da in der rheinischen Mentalität, sozusagen ein Virus, das imstande ist, innerhalb einer halben Stunde ernsthafte seriöse Menschen auf die Stühle zu heben (zugegebenermaßen mit knarrendem Meniskus) und laut schallend irgendwelchen Stuß zu singen.

Funktioniert immer wieder, dieser Karneval  Very Happy 
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Ich kenne das,

Beitrag  Lobelie am Do 16 Jan 2014, 01:10

aber leider nur noch aus der Ferne.

Nappo ist dieses rautenförmige Teil? Das ist nun wirklich nicht unter verzehrbares Gut zu subsumieren. Aber wer es freiwillig internalisiert, kriegt keine Zuwendung.  Very Happy 
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@Lobelie: Erinnerungen können aufgefrischt werden!

Beitrag  Oldoldman am Do 16 Jan 2014, 12:05

Nappo gibt es nicht nur auf Jahrmärkten, sondern ganz "normal" zu kaufen. Gut, vielleicht ist die Kunde von jener Raute (noch) nicht bis in die Brandenburgische Provinz gedrungen, aber schau schon mal hier:

http://www.wawi-group.de/nappo.html

Und Dein Eiskonfekt ist nicht nur ein Gedankenblitz aus der Vergangenheit, sondern eine in der Jetzt-Zeit genießbare (?) Spezialität:

http://www.wawi-group.de/moritz/eiskonfekt-classic.html

Also nicht lange gezögert und aus der reichhaltigen Auswahl gleich zur Lieferung in die Provinz bestellt:

http://www.wawi-onlineshop.de/moritz-eiskonfekt/

Auch wenn es jetzt so klingt, als sei ich Propagandist ("Treten Sie näher, treten Sie ran - hier werden Sie beschissen wie Nebenan!"), ich bekomme keine Prozente... Laughing

Lobelie schrieb:Ganz am Ende der Genußskala steht die moralisch-achtsame Ernährung, deren Propagandisten stets beteuern müssen, nicht freudlos zu sein - allein, sie wirken nicht überzeugend, sondern nur evangelisch.
Ähm, hier muß ich als alter Protestierer doch einschreiten. Weder der alte Dr. Martinus L. noch seine Nachfahren im Glauben waren und sind dem Genuß und sonstigen Sinnenfreuden abhold. Selbst überzeugte Veganer (liebe Grüße an Halifax/Alice) vermögen dem zu frönen. Sie haben es nur schwerer, weil sie eine Sonderstellung einnehmen und das Angebot nicht darauf ausgerichtet ist. Schweine haben es eben in dieser Welt etwas leichter... sind schließlich Allesfresser, da findet sich leichter ein echter Genußartikel.

Im übrigen ist es schön, daß diese Dinge höchst individuell sind. Was dem Einen ein wundervoller Nappo-Genuß ist, bestraft der Andere mit Zuwendungsentzug Laughing Ich könnte ja jetzt anfangen von süßer Grützwurst zu schwärmen, gebraten und mit Apfelmus... Die Entrüstung Vieler wäre mir sicher. Und ich tu's trotzdem! Bedenklich wird es eigentlich nur, wenn in der Geschmack konfektioniert wird.
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Hier wird über Genüsse und "früher"

Beitrag  Freizeit am Do 16 Jan 2014, 19:04

geschrieben.

Wer da keine Gelüste oder Hunger empfindet ist selber schuld.

Im Augenblick plagt mich ein Bedürfnis nach Essen, ein sogenannter "Kleinhunger".

Weil ich mich noch ein paar Stunden in der Firma aufhalten darf, ist ans Kochen nicht zu denken. Zu allem Elend gelüstet es mich auch noch nach Gurken.

Gefunden habe ich einen "Haufen" traumhafte Gurkenrezepte, welche ich nicht vorenthalten möchte:

http://www.chefkoch.de/rs/s0/gurken/Rezepte.html

So bleibt mir im Augenblick nur ans Essen zu denken. (Ist nebenbei eine wirksame Form um schlank zu bleiben)  Twisted Evil 



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Hi Oldy,

Beitrag  Lobelie am Do 16 Jan 2014, 20:38

genau die sind es!

http://www.wawi-onlineshop.de/moritz-eiskonfekt/eiskonfekt-classic/301/moritz-eiskonfekt-kapseln?c=6

Problematisch ist nur, daß die Versandkosten mit 5,99 den Warenwert von 2,99 extrem übersteigen. Aber was investiert man nicht alles, nur um herauszufinden, daß die Rezeptur geändert worden ist!  Very Happy 

Da bin ich gespannt.
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Freizeit, wie wär's

Beitrag  stringa am Do 16 Jan 2014, 22:20

und du würdest dir einen kleinen Vorrat an Gurkengläsern in den Schreibtisch stellen Very Happy  ?!

Irgendwie wird doch die Gurke an sich unterschätzt. Dank dafür, daß du wieder mal an sie erinnerst.

Und so vielseitig noch dazu: Salzgurken, Gewürzgurken,  Senfgurken, Süsssaure Gurken, Essiggurken, Sandwichgurken, Gurkensalat, geschmorte Gurken, gefüllte Gurken, .....

hier ein kleines Trostbildchen



Und hier noch eine kuriose Fundsache - sollte man wirklich gelesen haben:

http://www.stupidedia.org/stupi/Diverses:Wie_man_ein_Essiggurkenglas_%C3%B6ffnet

Hoffentlich kriegst du deine Gurken heute noch  Very Happy
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Ich habe noch nie

Beitrag  Lobelie am Do 16 Jan 2014, 22:56

ein Gurkenglas ordnungsgemäß aufbekommen; eher habe ich mir das Handgelenk verstaucht, weil man ja sehr derbe auf den Glasboden schlagen muß, bevor man den Deckel aufschrauben kann.

Ich habe nur zwei Lösungen: mit der Gabel auf den Deckel einstechen, so daß das Vakuum durch die Löcher entweicht und man das Teil aufschrauben kann (dann halten die Restgurken aber nicht so lange). Die zweite ist: ich lasse meinen Mann das Glas öffnen. Das klappt immer. Er hat den richtigen Wumm.

Da fällt mir eine dritte Lösung ein: ich kaufe die Gurken bei meinem vietnamesischen Gemüsehändler, der bietet sie in Plastik-Schälchen an.  Very Happy 
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Stringa

Beitrag  Freizeit am Fr 17 Jan 2014, 10:08

Die Tips, wie man/frau ein Gurkenglas öffnet, habe ich mit erstaunen gelesen. Es wäre eigentlich so einfach.  Basketball 

Die dritte Methode würde meinen Fähigkeiten am ehesten entsprechen. Nur, meine Grossmütter, sowohl mütterlicher- wie väterlicherseits, haben sich von diesem Planeten verabschiedet und stehen nicht mehr zur Verfügung um ein widerspenstiges Glas ein ersten (und letzen) Mal öffnen zu können.  Crying or Very sad 

Nun denke ich darüber nach wie ich mir eingekerkerte, im kaum zu öffnenden Glas befindliche Gurken befreien und gierig zu Gemüte führen könnte.  confused 

Mensch ist das ein ernsthaftes, saures Problem. Und das bereits Vormittags. Ob ich je wieder glücklich werden kann?  pale 

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Was soll man dazu sagen?

Beitrag  fab Jack am Fr 17 Jan 2014, 12:10

Hier eine kleine Auswahl für Glasöffner:

" />


Es gibt allerdings eine vierte Methode für Frauen mit einem ordinären Messer:

einfach die Spitze unter den Deckel schieben, am besten unter das gläserne Schnupsel (Wie heißen die Dinger? die haben doch bestimmt ein Inscheniör Terminus!),
kurz anheben - und es macht flopp - oder flupp  Very Happy 

Wenn Du, Lobelie, also auf so einen Glasöffner verzichten kannst, hast du die Versandkosten fürs Eiskonfekt wieder drin.

Ich liebe Nappo! Und die Form erinnert mich an: Salino! Kennt die jemand noch? Ich mag ja so gar kein Lakritz, aber die waren wunderbar!



Die jibbet aber nicht mehr - Salino ist jetzt ein Dorf in Vorpommern mit circa 100 Einwohnern. buhuhuhu!
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Jack, Salmis jibbet aber noch

Beitrag  stringa am Fr 17 Jan 2014, 13:40

überall an Kiosken und im Süßwarenhandel. Werden stark überschätzt, imho  Wink 

Aber mal eine andere Frage.

Hast du noch alle Finger? Deine Methode, ein Glas zu öffnen, klingt echt gefährlich, ich hätte da Angst um meine Hand oder (genau so schlimm) um mein Messer  Shocked 

Aber mein Risiko-Bewußtsein ist mit den Jahren halt auch immer stärker geworden, No risk, No fun legt sich irgendwann.
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Onkel Wasserschlau

Beitrag  Freizeit am Fr 17 Jan 2014, 15:37

verriet mir soeben einen hochwirksamen physikalischen Trick um Blechdeckel von vakuumgierigen Gläsern zu befreien.

Nicht nur Metall, jedoch in diesem Fall besonders Blech-/Aludeckel erweitern sich, werden grösser, wenn man ziemlich warmes Wasser (z.B. aus dem Warmwasserhahn) für kurze Zeit darüber giesst.  Cool 

Durch die Wärme-Ausdehnung löst sich der Deckel von seiner "Umklammerung" und kann mit viel weniger Aufwand los gedreht werden. (Auf Gegenuhrzeiger-Drehung achten sonst wird das ganze Unterfangen nutzlos).  Rolling Eyes 

Ist es nicht herrlich, ingenieurähnliche Onkels in seinem Umfeld zu wissen. Einfach nur gürklich!  pirat 
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Danke, Freizeit

Beitrag  stringa am Fr 17 Jan 2014, 17:32

auch an deinen Ingenieurs-Onkel.

Wenn der auch noch einen Tipp hat, wie man unzerreissbare Plastikfolie vom Produkt runterkriegen kann, ohne daß man

Die Fingernägel abbricht

Das Gebiss rausfliegt, weil mans mit den Zähnen versucht hat

Die Küche in ein Schlachtfeld verwandelt, weil man die Schere sucht, die Ehemann aber mit zu seinem Schreibtisch genommen hat

Einen ernsthaften Ehekrieg deswegen anzettelt

Mit dem Brotmesser Harakiri begeht, beim Versuch, das Ding aufzuschneiden

Alle Hersteller verflucht und sich in wilden Rachephantasien ergeht (Für die gibts eine eigene Hölle, wo sie den ganzen Tag ihre eigenen Verpackungen aufreißen müssen. Und bei Widerspruch gibts Strafverschärfung: In Hartplastik eingeschweißte Werkzeuge aufmachen  Twisted Evil  Twisted Evil  Twisted Evil )

Ich war manchmal schon soweit mit dem Feuerzeug dranzugehen, hab ich ja immer griffbereit als Raucher

 Peace! 


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Stringa,

Beitrag  fab Jack am Fr 17 Jan 2014, 18:14

JAAAAAAA! Diese Scheißverpackungen KENNE ICH!

Ich hasse sie, diese Plastikoberteile - bevorzugt werden die ja von der Kleinelektronik und Werkzeugindustrie! Gerne auch Zahnbürsten, die verheftklammern das ganze noch mal tüchtig, so dass man sich die Handflächen aufreißt - ich falle immer wieder darauf rein. Zuletzt bei der Rohrzange, die ich gekauft habe um meine kaputte Spülmaschine von den Rohren zu befreien - jetzt brauch ich die Zange tatsächlich um alltägliche Wasserflaschen auf zu machen  Very Happy 

Aber ich habe da tatsächlich eine Lösung: auch bei mir verschwinden die Scheren, dazu brauche ich nicht einmal einen Mann. Also habe ich mir neulich ein Dreierpack Scheren gekauft - natürlich "kunstvoll" in Hartplastik verpackt. Jetzt liegen bei mir in der ganzen Wohnung überall Scheren - wo hin ich auch gehe: eine Schere! Juchu! immer zur Hand! Verpackung? Pah!

BTW : ich war vorhin auf dem Wochenmarkt, da gibt es einen Zuckerwattestand - aber kein Nappo und kein Salino in Sicht. Die müssen wohl erst mal von NRW nach Preußen exportiert werden! Langsam glaub ich das auch, das mit den lustfeindlichen Evangelen.
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Stringa

Beitrag  Freizeit am Fr 17 Jan 2014, 18:58

Wenn der auch noch einen Tipp hat, wie man unzerreissbare Plastikfolie vom Produkt runterkriegen kann, ohne daß man.... schrieb:

Kannst du Prioritäten setzen? Anders gefragt: "Was ist dir wichtig"?

Generell kannst du ganz unproblematisch, je nach selber angeeignetem Mut, beim Kauf solcher "eingeschweisster" Ware nach dem Bezahlen den jeweiligen Filialleiter rufen lassen, der dir die Verpackung an Ort und Stelle aufreisst. Dabei kannst du ihm die "Verpackung" zur Beseitigung (oder Wiederverwendung  Cool ) sogleich überlassen.

Filialleiter sollten nach dem Moto funktionieren "Die Kundin ist Königin". queen Und welcher Mann leidet nicht gerne für Königinnen? pale Blümchen! 

Vorteile für dich - Die von dir aufgeführten Nachteile, Unannehmlichkeiten und Ehekrieg fallen weg. bounce 

Bei eingeschweissten LEBENSMITTELN musst du unbedingt Prioritäten setzen. Nämlich mit der Frage, will ich auf die Unannehmlichkeiten und Ehekrieg verzichten oder einen massiven Abstriche an der Haltbarkeit der Lebensmittel in Kauf nehmen. (siehe Ablauf-Aufdruck auf der noch verschlossenen Verpackung) ?  Twisted Evil 

Bei etwas Glück sind die Lebensmittel bereits schon einmal "frisch" wiederverpackt worden (soll gemäss Presseberichten ab und zu vorkommen). Dadurch lässt sich die "Zweitverpackung" bestimmt leichter öffnen.

Sobald ich je meinen "gescheiten" Onkel wieder höre oder sehe, weiss ich nachher vielleicht noch einen besseren Vorschlag.  Prost! 

Bis dann  Blümchen! 
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War vorhin Karnevalseinkäufe tätigen

Beitrag  stringa am Fr 17 Jan 2014, 20:19

Wir fahren immer zur Metro und kaufen dann dort einen Kofferraum voll Wurfmaterial für unseren Veedelszooch ein.
Und was sehen meine Augen, gleich vornean? Große Beutel mit je über 100 Nappos.
Und direkt daneben, Lobelie: Große Plastik (sic!)-Becher mit Moritz Eisschokoladenstückchen.

Werde an Euch denken, wenn ich sie werfe (oder esse) Very Happy 

Der Gedanke mit den drei Scheren ist nicht schlecht, sollte man erwägen  scratch 

Freizeit, dein Vorschlag mit dem Filialleiter ist auch verführerisch, aber ob ich mich das traue? Ich bewege das in meinem Herzen Very Happy Smile 
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stringa

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Ich erhebe das Glas

Beitrag  Freizeit am Mo 20 Jan 2014, 10:36

Prost!  auf unseren oldoldman und gratuliere ihm, mit den besten Wünschen, herzlich zu seinem Wiegenfest.

Oldoldman ich wünsche dir recht viel Freizeit mit deinen Angehörigen  Blümchen! Du bist ein Schatz! sunny sunny sunny sunny

Lasst die Korken knallen Schampus Schampus Schampus Schampus Schampus Schampus  
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Freizeit

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Herzlichen Dank, Freizeit...

Beitrag  Oldoldman am Mo 20 Jan 2014, 11:25

... für Deine guten Wünsche. Insbesondere die Freizeit für meine Lieben kann ich gut gebrauchen, denn heute steht erstmal noch Arbeit an, die sich leider nicht verschieben ließ. Aber am Abend werden die Korken knallen.

Ebenfalls Dank für die Glückwünsche und den "phantasievollen", virtuellen Blumenstrauß geht an Frau Nachbarin, Steffi. Ich habe mich sehr darüber gefreut Kuß! 

Und jetzt gibt es erstmal eine Runde  Kaffee Kaffee Kaffee Kaffee Kaffee Kaffee Kaffee Kaffee Kaffee ,
bevor wird zu  Prost! und Schampus übergehen  lol! 
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Oldoldman

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oldoldman

Beitrag  Freizeit am Mo 20 Jan 2014, 12:29

Du scheinst mir noch zu jung zu sein um zu phantasieren.  Shocked 

Wo siehst du Steffi's "Blumen"?  -----  (Für mich ist sie nicht sichtbar)  Mad 

Weil ich von Steffi seit über 100 Jahren weder etwas gelesen noch gesehen habe, muss ich sie wohl wie das "Dornröschen" (im Dauerschlaf) in Erinnerung behalten. --- Oder bist du am heutigen Tag etwa der Prinz, welcher sie sanft aufweckt?  Very Happy Blümchen! Blümchen! Blümchen! Blümchen! r
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Re: Der Thresen dieser Welt - 2. Generation

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