Briefe zwischen den Zeiten

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Briefe zwischen den Zeiten

Beitrag  fab Jack am Di 19 Jun 2012, 12:22

„Die Nellie, eine Hochseeyacht, schwojte um ihren Anker ohne ein Flattern der Segel und lag ruhig da“ – oder „Man nenne mich Ismael“ – vielleicht sollte hier an dieser Stelle erwähnt werden: „Ich bin nicht Stiller“ – nicht zu vergessen: „Mein Name ist Arthur Gordon Pym.“

Die Suche verschiedener Autoren nach dem Herzen der Finsternis, dem Weissen Wal, einem warmen Südkontinent oder der eigenen Identität, die verzweifelte Liebe von Heathcliff und Cathy, die Abenteuer der stolzen Heldin Elizabeth Bennet, die Konfitüren und Geschichten von Georges Sand –

All das Themen verschiedener Korrespondenzen zwischen den Zeiten und Gezeiten.
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fab Jack

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Die "Wahrheit" zwischen den Zeilen

Beitrag  louise am Di 19 Jun 2012, 12:38

wird hier geschrieben.
Lesen kann es jeder!

louise

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nimm die postkutsche. louise

Beitrag  Gast am Di 19 Jun 2012, 12:58

dein spruch hat hier nichts verloren..


Willoughby, oh willoughby...

" Love is not love which alters when it alteration finds, or bends with the remover to remove.
Oh no, it is an ever fixed mark that looks upon tempests and is never shaken.... "


Sense and sensibility--Jane Austen


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Sehr geehrter QuoVadis,

Beitrag  fab Jack am Di 19 Jun 2012, 13:00

Langsam stellen wir auf unserem kleinen Ruderboot die Bibliothek zusammen und erfreuen uns der entspannten und entspammten Lektüre diverser Werke der Weltliteratur.

Immer wieder in unserer gegenseitigen öffentlichen Korrespondenz tauchten beiderseits Referenzen zu den unterschiedlichsten Werken auf - diesen Faden möchte ich an dieser Stelle gerne wieder aufnehmen - ich habe noch so viele Fragen.

Des Russischen nicht mächtig, wiesen Sie immer wieder auf die Tatsache hin, dass Dostojewski nicht übersetzbar sei.

Was ist es denn, was dem geneigten Leser, der ich nun mal bin (Die Brüder Karamasow benutze ich schon seit Jahrzehnten sowohl als Gutenachtlektüre als auch in Vertretung als Kopfkissen) verloren geht?

Die Poesie der Sprache und allem voran sein tiefstes Verständnis für die menschliche Psyche in all seinen Facetten - nicht gut, nicht böse, nicht schwarz, nicht weiss, süchtig und nicht süchtig, verblendet die Augen öffnend - das kann es nicht sein, ist es doch das, was mich an diesem Autor fasziniert.

War es nicht Max Ernst, der ihn den eigentlichen Vater der Psychoanalyse nannte und sich in seinem Bild "Rencontre des amis" auf seinen Schoss setzte?



http://www.museenkoeln.de/_medien/mlk/Ernst_Max_1.jpg

Welche Feinheiten entgehen mir, des Russischen nicht mächtig?

mit freundlichen Grüssen vom Ruderboot aus die Sonne geniessend

Jack Sparrow

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Aus der verfilmung

Beitrag  Gast am Di 19 Jun 2012, 13:04

durch Ang Lee.
$

Kate Winslet hat ein Bafta für diese rol gewonnen

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Liebe Liesbeth

Beitrag  fab Jack am Di 19 Jun 2012, 13:11

Ah, die gute Jane Austen!

ich hänge grad in Mansfield Park fest - und komme kaum voran - es heisst, es sei das sarkastischste ihrer Werke - und doch mühe ich mich durch - habe mir tatsächlich die letzten Wochen noch mal das Gesamtwerk vorgenommen - alle anderen flutschten nur so durch!

Wunderbar unvergessen, Marianne Dashwood, die Abschied nehmend von Willoughby das Sonnett nr 116 von William Shakespeare zitiert ... heulflenn !

Hier noch mal die ganzen 14 Zeilen


Let me not to the marriage of true minds

Admit impediments. Love is not love

Which alters when it alteration finds,

Or bends with the remover to remove:

O no! it is an ever-fixed mark

That looks on tempests and is never shaken;

It is the star to every wandering bark,

Whose worth's unknown, although his height be taken.

Love's not Time's fool, though rosy lips and cheeks

Within his bending sickle's compass come:

Love alters not with his brief hours and weeks,

But bears it out even to the edge of doom.

If this be error and upon me proved,

I never writ, nor no man ever loved.

Heute Abend lese ich Dir Sonnette vor! Bussi


Zuletzt von Jack Sparrow am Di 19 Jun 2012, 13:13 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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puh...

Beitrag  louise am Di 19 Jun 2012, 13:11

.....

unglaubwürdiger Jack.....

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bist schneller als mich,Jack

Beitrag  Gast am Di 19 Jun 2012, 13:25

Ich wollte noch klarstellen das die worten nicht von Jane Austen waren sondern von ( das hätte ich noch aufsuchen mussen) Aber gut ich habe auch nicht so eine schöner biblliotheque wie du.
Mansfield park ist welcher schon wieder, ich habe den, muss mal aufsuchen.
Persuasion ist auch gut.

Habe noch nix von Dostojewksi gelesen.
QV und Jack, mit welch kann ich am besten anfangen.
Ich freue mich auf heutenabend..


Louise, allez, der postkutsche wartet.

Oder erzähl welche Bucher dein I love you berurht haben.

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Liebe Liesbeth,

Beitrag  fab Jack am Di 19 Jun 2012, 13:44

Dostojewski ist gewöhnungsbedürftig, denn nur wenige wissen seine Längen zu schätzen und mögen sich durch die, so scheint es, endlosen Kontemplationen zum Leben, zum Glauben, zur Liebe durch kämpfen.

So empfehle ich als Einstieg: "Der Spieler" - oder, weniger bekannt, die kurze, aber sehr intensive Novelle in Form eines Briefwechsels! "Arme Leute" - Amy hat in einem Strang

http://libertalia.forumieren.com/t15-rund-um-den-ebook-reader#208

auf eine Plattform hingewiesen, auf der man Bücher downloaden kann. Mit Tipps und Tricks, legal pirat

Da kann man gleich mal gucken, was von Dostojewski dort zu finden ist.

herzlichst,
Dein Jack
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Genau

Beitrag  Gast am Di 19 Jun 2012, 13:46

Mansfield Park, durch dem kam ich auch nie. Mehrmals angefangen nie fertig gelesen. Embarassed
Aber vielleicht kannst du mir jede abend vorlesen, Jack..
(Und Lady Susan habe ich auch nicht gelesen)

Danke für den tip.
Werde mal reinschauen.

Wo ist Amy eigentlich geblieben?




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Re: Briefe zwischen den Zeiten

Beitrag  QuoVadis am Di 19 Jun 2012, 14:06

Why is my verse so barren of new pride,
So far from variation or quick change?
Why with the time do I not glance aside
To new-found methods and to compounds strange?
Why write I still all one, ever the same,
And keep invention in a noted weed,
That every word doth almost tell my name,
Showing their birth and where they did proceed?
O, know, sweet love, I always write of you,
And you and love are still my argument;
So all my best is dressing old words new,
Spending again what is already spent:
For as the sun is daily new and old,
So is my love still telling what is told.

Captain Jack,

heute morgen sprang mir dieses ins Auge.
Wie Betteredge in Collins' "Moonstone", der seine Bibel jaden Tag aumachte um die per Zufall aufgeschlagenen Zeilen als "road-map" für den Tag zu veerstehen...

Zu allem anderen - mit Freude, nur etwas später -, da ich momentan von neumodischen Techniken mit eingebauten Fehlern geplagt werde.

Nur so viel: Das Russische kann wunderbar übersetzt werden, ist wunderbar übersetzt, nur die russischen Authoren haben die Angewohnheit in ihrem Schreiben Bezüge auf das Schreiben Anderer offen, versteckt, "halbseiden" zu nehmen, das es teilweise "... a riddle wrapped in a mystery inside an enigma" (gemopst bei Churchill) verbleibt*. Und FD ist auch so "einer". Die Namen der Protagonisten sind fast immer bedeutungsschwer, ja sogar programmatisch. Die russische Literatur mutet sich für mich an ein hermetisches, geschlossenes System zu sein. Nur ich bin kein Spezialist. Ich bin ein alter müder Mann. Doch immer freue ich mich über ds Russische - das Fremde, das Bekannte, das Ferne und das Nahe - sprechen zu können, denn ein Stückchen meines Herzens ist dort geblieben.

LG, QV

*Dazu hätte ich eine Theorie... Nur, ich bitte um Entschuldigung, nicht jetzt. Die neumodischen Techniken mit ihren Fehlern...
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http://de.wikipedia.org/wiki/Mops_%28Hund%29

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Re: Briefe zwischen den Zeiten

Beitrag  QuoVadis am Di 19 Jun 2012, 14:15

http://libertalia.forumieren.com/t26-briefe-zwischen-den-zeiten#1257

@liesbeth,

es freut mich Dir "Netotschka Nezwanova" (die Nichts, die Nichtgerufene) vorschlagen zu dürfen.

LG, QV
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Liesbeth

Beitrag  Gast am Di 19 Jun 2012, 15:45

Ich bin noch da, habe mich nur etwas in Jacks wunderschönen Bordbibliothek umgeschaut.
Von Jane Austen und den Brontes habe ich alle Bücher und viel Sekundärliteratur gelesen. Ich schaue mir auch immer wieder die Austen-Verfilmungen der BBC an.
Im Moment befinde ich mich aber in etwas moderneren Gefilden. Mein Bücherstapel besteht aus "Parallelgeschichten" von Peter Nadas, "1Q84" von Murakami Haruki, "Wenn das Schlachten vorbei ist" von T.C. Boyle und "Am Schwarzen Berg" von Anna Katharina Hahn.

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Re: Briefe zwischen den Zeiten

Beitrag  Gast am Di 19 Jun 2012, 17:54

Leider, heißt mein derzeitiges Buch nur "Handwerkerbuch", da ich heute der sogenannte Handlanger war, nun aber mich in den nächsten Tagen und Wochen, vielleicht einer anderen Kost zuwenden darf.

Ich werde sehen, wie sich alles entwickelt und die Fortschritte, des Handwerkertun`s Züge annehmen.

Bin eingesprungen durch Krankheit bedingt, hätte es nicht machen müssen, hat aber Spass gemacht, aber da soll mal einer sagen, dass Frauen, das nicht können, habe ein dickes Lob erhalten.. sunny






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Chenoa,

Beitrag  fab Jack am Di 19 Jun 2012, 18:02

Da habe ich doch glatt etwas für Dich:



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Jack

Beitrag  Gast am Di 19 Jun 2012, 18:11

Hi Jack,

wer sagt`s denn, Frauen können immer anpacken und lernen leicht!

Habe zwar eine "Blondinnen" Tastatur, natürlich in Rosa, wurde mir von mami Dale vorgeschlagen, liebe Grüße an dale, die habe ich mir natürlich sofort unter den Nagel gerissen und das beste dabei ist, die erledigt alles sofort, ich brauche gar nicht mehr so viel "nachzudenken."

bounce bounce bounce

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Re: Briefe zwischen den Zeiten

Beitrag  Gast am Di 19 Jun 2012, 20:06

Ahoy Onkel Jack pirat


Kuß! Omi Chenoa-Shanti, große Liebe Quo Vadis, Mama Dale, Tante Liesbeth Kuß!
hab ja null Ahnung von Literatur, bin 5, ne Hand voll......

in die Bibliothek müssen auf jeden Fall die Werke von Willi Shaky

Hamlet: Und die Fragestellung "To be or not to be".

"To be, or not to be: that is the question:
Whether 'tis nobler in the mind to suffer
The slings and arrows of outrageous fortune,
Or to take arms against a sea of troubles,
And by opposing end them?...."


http://www.artofeurope.com/shakespeare/sha8.htm



Dann vielleicht noch das Werk "Viel Lärm um nix" oder "Much Ado about nothing"


http://gutenberg.spiegel.de/buch/2172/3



Für Tante Liesje und Onkel Jack das Werk" Romeo und Julia" wegen den Sexszenen Very Happy

ich finde ja u.a. das Band "Lady Macbeth" so spannend!

Dann brauchen wir noch
"The comedy of Errors" (Komödie der Irrungen) Very Happy
Love`s Labour`s Lost (Verlorene Liebesmühe) Very Happy

and so on....


Für mich machste bitte, wenn´s geht, die untere Reihe im Bücherschrank frei flower

ich liebe nämlich nur die tollen Märchengeschichten flower


z. Bsp.

"der Wolf und die 7 Zwerge"

" Der Froschkönig und die Prinzessin auf der Erbse"

"Spieglein, Spieglein an der Wand" oder so ähnlich

" das tapfere Rumpelstilzchen"

"Rottkäppchen und Räuber Hotzenblotz"

"Das Lumpengesindel"

und natürlich "Aschenbrödel".

Onkel Jack, haste de für meine Bücher ein Plätzchen im Regal Smile


Der kleine Nils pirat
















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kleiner Nils

Beitrag  Gast am Di 19 Jun 2012, 20:19

.......jetzt ist auch noch die Omi eingetrudelt und nimmt dich doch glatt beim Wort für die 2 Wochen Ferien, wie versprochen.

Ich hoffe, ich werde verwöhnt und kann mich mal von allem erholen.

Na ja, was die Literatur anbelangt, da werden wir uns schon einig.

Oder auch nicht.

Zumindest, koche ich gut und es wird dir bestimmt lecker munden. Kuß! Blümchen!

von der Zauberwiese Blümchen! Blümchen! Blümchen! Blümchen! Blümchen! Blümchen!






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Lieber kleiner Nils!

Beitrag  fab Jack am Di 19 Jun 2012, 20:42

Klaro bekommst Du ganz unten im Regal unserer Riesenbibliothek in unserem ranzigen Ruderboot ein Plätzchen für Deine Sammlung der lustigen Abenteuer.

Wir hätten da noch, ebenfalls der Brüder Grimm:

"Märchen von einem, der auszog das Fürchten zu lernen"

"Das Lumpengesindel"

"Die drei Spinnerinnen"

"Der Teufel mit den drei goldenen Haaren"

"Die kluge Else" und

"Doktor Allwissend"

pirat Jack
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Lieber kleiner Nils,

Beitrag  patagon am Di 19 Jun 2012, 21:01

Die Kinderbücher sind doch eigentlich alle nur Pipifax. Darüber bist du kleines Genie doch längst hinaus. Außerdem wimmelt es da ja nur so von Utopien, Verbrechen, Morden usw. Aber das Fatale ist, sie versuchen dich unterschwellig zu manipulieren, dass du ein guter Junge wirst und nur das tust, was andere von von dir erwarten. Dass es auch böse Menschen gibt, nicht nur böse Hexen, weiß jeder, nur die Wunder wie der Lottogewinn von Sterntaler und die guten Feen usw. sind halt eher reiner Zufall.

Du solltest dich mehr mit Sachbüchern beschäftigen, damit du was wichtig ist erfährst. Dein Gehirn wächst desto mer je mehr du es forderst. Weil kleine Jungen in deinem Alter ja auch abenteuerlustig sind und gerne etwas riskieren, empfehle ich dir, lies mal die Biographie von Al Capone. Der Typ kam als junger Habenichts nach Amerika und hat es innerhalb kürzester Zeit geschafft.

Du kannst daraus auch lernen, über welche Fehler er zum Schluß gestolpert ist. Sie haben ihn wegen Steuerhinterziehung eingebuchtet, obgleich das wahrscheinlich eine der wenigen Straftaten war, die nicht auf sein Konto gingen.
Zum Schluß hat ihn die Syphilis dahin gerafft. Also bereite dich bei Zeiten auf den Umgang mit den Weibern vor, damit du nicht in Elsenfallen tappst, wie der gute Onkel Kachelmann. Jack kann dir auf und unter Wasser sicher die Gefahren zeigen; an Land aber würde ich dir als Lehrmeister eher Onkel Uvo und Onkel Demo empfehlen, weil die erfahren sind und sicher auch tolle Bücher kennen.

Weißte, kleiner Nils, je mehr die Erwachsenen ein Geheimnis oder Tabu aus etwas machen, desto neugieriger machen sie dich und da du ja eh alles selbst ausprobieren musst, ist es doch besser du kannst richtig gut schwimmen, ehe du ins tiefe Wasser gehst.

Wenn du groß bist, hast du immer noch genug Zeit dich mit Kunst und Literatur zu beschäftigen. (Das macht dann wahrscheinlich auch mehr Spaß). Aber jetzt solltest du erst einmal anfangen das wahre Leben zu studieren. Oder willst du Fußballer werden???




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Der kleine Nils ...

Beitrag  Gast am Di 19 Jun 2012, 21:24

... geht mit seiner neuen Gitarre zum Dieter und hofft, Superstar zu werden.
Wir beschäftigen uns in der Zwischenzeit um die Sorgen und Nöte von Heathcliff, hören dazu Kate Bush und schauen, wie es Anna Karenina geht.


Zuletzt von Amy1 am Di 19 Jun 2012, 21:31 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Amy

Beitrag  Gast am Di 19 Jun 2012, 21:30

Amy1 schrieb:... geht mit seiner neuen Gitarre zum Dieter und hofft, Superstar zu werden.

Und dann bekommt der kleine Bengel lauter böse Sprüche reingedrückt?

Dann lieber Fußballer, die sind sportlich, meistens gutaussehend und wenn sie richtig gut sind, dann verdienen sie gut Geld und wir werden auf die Ehrentribüne eingeladen.

So und jetzt muss, nein nicht muss, sondern möchte gerne ich einmal den Donnerwetter! zeigen, cool............

Und zum Schluss noch einige Blümchen! Blümchen! Blümchen! Blümchen!

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Chenoa

Beitrag  Gast am Di 19 Jun 2012, 21:37

Und dann bekommt der kleine Bengel lauter böse Sprüche reingedrückt
So frech wie der ist, weiß er sich bestimmt gegen Dieter zu wehren Very Happy

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Liebe Liesbeth,

Beitrag  fab Jack am Mi 20 Jun 2012, 00:45

Ich habe Dir am Vormittag versprochen, Dir zur guten Nacht mein Liebslingssonett von Willial Shakespeare vorzulesen. Ich denke seit Jahrzehnten darüber nach - und weiss nicht - ich kann nicht so lieben - und wenn es denn doch geschähe, dass mich die Liebe dorthin brächte, könnte ich dann noch singen "Shall I compare thee to an summer's day" - aber das ist ein anderes Sonett.

Für Liesbeth Nummer 88



When thou shalt be disposed to set me light,

And place my merit in the eye of scorn,

Upon thy side, against myself I'll fight,

And prove thee virtuous, though thou art forsworn.

With mine own weakness being best acquainted,

Upon thy part I can set down a story

Of faults concealed, wherein I am attainted;

That thou in losing me shalt win much glory:

And I by this will be a gainer too;

For bending all my loving thoughts on thee,

The injuries that to myself I do,

Doing thee vantage, double-vantage me.

Such is my love, to thee I so belong,

That for thy right, myself will bear all wrong.

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moin, moin,

Beitrag  patagon am Mi 20 Jun 2012, 09:00

Ich denke auch, dass Bohlen kein Problem für unseren lieben kleinen Nils ist. Den schafft der mit links.
Das Problem für unseren Schützling, der sein Näschen so gern in die Angelegenheiten anderer Leute steckt, dürfte eher das aller Kinder sein, nämlich der RASENMÄHER.
Wahrscheinlich sind alle Babies Genies, ehe sie dem Rasenmäher zum Opfer fallen.
Das Ziel des Rasenmähers ist natürlich absolut "ehrenhaft", nämlich der engliche Rasen. Als ob es den so in der Natur geben würde...

Amy, wie es Anna Karenina geht, das wissen wissen wir doch. Sie hat sich vor die Eisenbahn geworfen, Selbstmord verübt. Interessant zu erfahren wäre eventuell, wie es mit den Überlebenden weiter ging, was aus ihrem Lover geworden ist, aus ihrem Mann und vor allem aus ihrem Kind. Aber das kann man sich wahrscheinlich denken.

Aber keiner fragt bei der Tragoedie, wie erging es dem wackeren Lokführer danach?
Der arme Kerl hatte ja nun wirklich nix mit dem ganzen Schlamassel zu tun. Immerhin, die DB bezahlt vielleicht seine Therapien und schafft damit indirekt ein paar Arbeitsplätze für Psychos und Pfaffen.

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