Keine Fortsetzung alter 'Diskussionen' im neuen Gewande!

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Keine Fortsetzung alter 'Diskussionen' im neuen Gewande!

Beitrag  Oldoldman am Di 03 Jul 2012, 18:41

Als ich mich entschlossen habe, den Schritt, das Ratlos-Forum tatsächlich zu schließen und an neuer Stelle wiederum ein Forum einzurichten, geschah dies nicht, um den Streit aus alten Tagen am neuem Ort in nur leicht veränderter Besetzung fortzusetzen.

Dieses neue Forum sollte kein Ratgeber sein (eine Funktion, die das alte Forum anfangs für sich in Anspruch nahm und nur in einigen wenigen Fällen auch tatsächlich ausgeübt hat), kein Kampfplatz für Kriege über längst Vergangenes, sondern bewußt ein neuer Stammtisch, an dem viele Dinge ihren Platz haben: von Kunst, Literatur, Film, Musik über eigenes kreatives Schaffen bis zu ernsthaften Diskussionen über Politik, Wirtschaft, Gott und die Welt. Diskussionen, die Gedanken, Ideen aufgreifen, weiter entwickeln, Gegenentwürfe zu Tage fördern, ohne daß deswegen der jeweilige Autor persönlich angegriffen wird. Und natürlich sollte auch Raum für Blödelei vorhanden sein. Emotionen (sofern man/frau sie auch wieder in den Griff bekommt) sollten ausdrücklich auch zugelassen sein. Kurzum ein Stammtisch, wie er in jeder Eckkneipe sitzen könnte und der gern von seinen Mitglieder und Kiebitzen regelmäßig besucht wird, weil er Freunde macht und zum Nachdenken anregt.

Deshalb habe ich eine Reihe User aus dem alten Forum eingeladen, ihren Beitrag dazu zu leisten, einen Beitrag, der auch und gerade zum eigenen Spaß geleistet wird. Die von mir gewählte Mischung versprach in meinen Augen genügend Diversität, um auch gegenläufige Ansichten zu haben.

Das Geschehene sollte jedenfalls nicht das beherrschende Thema sein. Und ich habe das Thema bewußt in den internen Teil gelegt, damit eine - auch selbstkritische - Auseinandersetzung, ein Zusammentragen von Fakten, aber auch Deutungen und Vermutungen möglich wird, ohne daß die Rücksicht auf die Zuschauerränge im weiten Rund den Inhalt oder die Art der Darstellung beeinflußt. Dieses Vorhaben ist ganz offensichtlich gescheitert.
Soweit es um die Ereignisse vom Juni geht (Account T.), kann eine sachliche Aufklärung nicht vollständig erfolgen, weil der Dienstleister Forumieren die notwendigen Auskünfte ernsthaft und endgültig verweigert und auf den Rechtsweg verweist. Dazu habe ich aber weder Zeit noch Lust. Die Komplexität einer solchen Auseinandersetzung habe ich ja beschrieben.

Ansonsten ist bei mir der Eindruck entstanden, daß ein Teil der von mir eingeladenen User die Teilnahme an der Diskussion nutzt, um hier "Erkenntnisse" aus diesem internen Teil für andere, u. U. ganz persönliche Zwecke zu gewinnen. Sei es, um an die reale Person hinter einem Nick "Thauris" oder "Bella" zu gelangen, oder sei es, um andere User mit 'Untaten' zu belasten. Ein ehrliches Bemühen, über das Zusammentragen von Sachverhalten zu einem Schlußstrich zu kommen, vermag ich - jedenfalls in Teilen - nicht zu erkennen.

Aus diesem Grunde und um endlich Neuem Platz zu geben, habe ich mich entschlossen,
  • die Themen "Ein Kilo Gehacktes..." und "Kachelmann und kein Ende" zu schließen. Von Ersterem ist eine sachliche Aufarbeitung der Vergangenheit nicht mehr zu erwarten und es wird für persönliche Angriffe von Usern gegen User mißbraucht. Diese bis in die reale Existenz reichenden Angriffe bin ich nicht mehr bereit zu tolerieren. Das Letztere ist - zumindest gegenwärtig "tot": die strafrechtliche Auseinandersetzung ist beendet, eine juristische Urteilskritik ist mangels veröffentlichter Gründe nicht möglich, und die zivilrechtliche Auseinandersetzung findet schriftsätzlich und damit außerhalb der Öffentlichkeit statt.
  • neben der bereits erfolgten Sperrung eines Users einen weiteren User unter Hinweis auf die Ereignisse des gestrigen Abends zu sperren. Namen nenne ich an dieser Stelle bewußt nicht, da dies kein Pranger sein soll.
  • den Aufbau neuer Themenbereiche in Zusammenarbeit mit anderen Usern zu forcieren. Dies bedarf jedoch noch etwas Bastelarbeit (von einigen Handgriffen, die noch in den nächsten Stunden erledigen werde, mal abgesehen).

Mir ist bewußt, daß mir diese Entschließung als willkürliches Verhalten ausgelegt werden wird. Aber, mir geht es darum - und da zitiere ich gern aus dem Eröffnungsposting -:
Admin am 06.06.2012 um 9:42 h schrieb:Diesmal seien hier Menschen versammelt, die sich nicht gleich an die Gurgel gehen, die Köpfe einschlagen, sondern solche,
  • die über sich lachen können,
  • die ernsthaft sich in fremd Gedankenwelten versetzen wollen,
  • die bei aller Leidenschaft zum Thema auch noch mit dem Augen zwinkern,
  • die ein Stück Persönliches einbringen,
  • die noch Schwärmen können,
  • die Lästern ohne zu verletzen,
  • die kreativ sind,
  • die auch mal mehr bewegen wollen, als ihr eigenes Hinterteil.

__________
vgl.: http://libertalia.forumieren.com/t1-das-erstes-thema#1
Und um dieses Ziel zu erreichen, nehme ich den Vorwurf der Willkür wissentlich in Kauf.
Wer damit nicht leben kann, der sollte die Konsequenzen ziehen. Donnerwetter!
Libertalia ist nicht ratlos....
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Re: Keine Fortsetzung alter 'Diskussionen' im neuen Gewande!

Beitrag  Gast am Di 03 Jul 2012, 18:53


Ahoy
@Oldy sunny

Juhu und Danke Blümchen! Blümchen! Blümchen!

Der kleine Nils pirat
auf zu neuen Abenteuern auf den 7 Weltmeeren

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Oldy

Beitrag  Gast am Di 03 Jul 2012, 19:17

Top! Top! Top! Blümchen!

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oldy

Beitrag  Gast am Di 03 Jul 2012, 19:26

dank je wel !!! Du bist ein Schatz! Hut ab! Kuß!

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Re: Keine Fortsetzung alter 'Diskussionen' im neuen Gewande!

Beitrag  QuoVadis am Di 03 Jul 2012, 19:30

Hallo Oldie,

wunderbar! Endlich!

Sei bedankt!

Mit der Sperrung der User aber... Ich habe da geteilte Gefühle und zwei (2) Meinungen.

Nur, Du bist der "Forumsgott" und darfst Dein Schwert schwingen. Obwohl - jetzt kommt meine zweite Meinung angerauscht - "Forumsgott" ist doch ein gnädiger, oder? (Kleiner Manipulationsversuch...)

Mist, icht dachte ich sei a-religiös.

LG, QV
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http://de.wikipedia.org/wiki/Mops_%28Hund%29

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Ganz große Klasse Oldie

Beitrag  Silvi am Di 03 Jul 2012, 19:39

'Kuß!' 'Top!'
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Oldoldman ...

Beitrag  fab Jack am Di 03 Jul 2012, 19:45

1000 Dank - und hier zum Selberpflücken eine ganze Wiese für Dich:

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Ich kam gerade aus dem Chirunguito zurück,

Beitrag  patagon am Di 03 Jul 2012, 19:50

wo wir bei einer Flasche Wein, Boquerones, Ensalade mixta, Rosada, Oliven und Sardinas zu uns genommen hatten, als mich die Scheckensnachricht ereilte, dass kein Gehacktes mehr verfügbar ist. Ich habe doch solchen Hunger...

Dabei hatte ich frohe Nachricht zu verkünden. La Chica, muy guapa, ist mir dort begegnet, sie stand am Strand und blickte sehnsuchtsvoll über das Meer in die Ferne Wahrscheinlich hielt sie Ausschau nach ihrem Liebsten, dem verwegenen Jack...

Ich überlegte noch ob ich mich ihr nähern sollte, als ein hysterisches Gekreiche mich vor Schreck zu Salzsäule erstarren ließ.

Ein Mann kam über die Straße. In den Händen hielt er einen Vogel. eine große Möwe (vielleicht heißen die aber auch ganz anders) und erklärte mir, dass der Vogel sterben wollte. Er setzte ihn in der Nähe einer Tonne am Strand neben der Straße nieder und ging. Der Vogel blieb stehen und rührte sich auch dann nicht vom Fleck, als zwei kleine Lausbuben sich ihm näherten und mit Geschrei und wilden Gesten versuchten ihn zu erschrecken, oder aufzurütteln. Er blieb einfach da. Ich hatte ein Croissant dabei und gab es den Buben damit sie ihn füttern sollten, aber er verweigerte es. Er interessierte sich auch nicht für Wasser.

Schließlich aßen die Jungens das Gebäck. Dem Vogel war es egal. Ich ging weg.

Vielleicht steht die schöne Bella noch immer an der gleichen Stelle und sehnt ihren Liebsten herbei.


Lieber Oldi, ich hatte in den vergangen Tagen nicht so viel Zeit, sonst hätte ich dir längst meine grandiodese Geschäftsidee unterbreitet. In meinem Kopf steht das Konzept.

Du weißt doch, dass die Nachfrage das Angebot regelt. Und was gelingt hier besser, als die Herstellung beleigter Leberwürste.

Bei Bedarf stehe ich gerne zur Verfügung. Ruft mich einfach wenn ihr mich braucht.
Ach ja, das ist kein Adios. Ich gehe jetzt einfach mal fernsehen.



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Das ist...

Beitrag  Lobelie am Di 03 Jul 2012, 21:19

ein sehr feiner Entschluß.

Hut ab!

Blümchen!
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Bravo Oldie

Beitrag  Penny am Di 03 Jul 2012, 22:48

Da kann ich nur sagen.....wurde aber auch Zeit! Bussi
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Alle freuen sich! Wirklich???

Beitrag  patagon am Mi 04 Jul 2012, 08:12

Penny und Silvi ausgenommen.
Finde ich es irgendwie unlogisch, wenn die emsigsten Schreiber und Freunde schonungsloser Aufklärung, nun plötzlich so erleichtert sind.

Ich persönlich bin schockiert und frage mich, wie man ohne einen Vorrat Gehacktes überhaupt noch beleidigte Leberwürste herstellen kann?

Dabei waren doch gerade die beleigten Leberwürste der Renner in diesem (Forum) Unternehmen.
Nichts findet so viel Aufmerksamkeit. Nichts lässt sich so preisgünstig herstellen und so rasch verkaufen.
Da beleidigte Leberwürste sich sogar völlig selbst reproduzieren und gleich noch dazu ohne Mehrkosten die empörten Blutwürste quasi als Abfallprodukt dazu kommen, ist das tatsächlich ein perpetuum mobile. Die Quadratur des Kreises. Und einde glänzende Geschäftsidee.

Beleidigte Leberwürste entstehen in der Regel aus dem Nichts. Nichts ist geschehen, nichts ist vorhanden. Und doch wie ein Donnerwetter! aus heiterem Himmel, sind sie plötzlich da.

Nun gibt es natürlich auch kritische Geister wie z. B. Demo dessen eigentliches Spezialgebiet die Produktion von Verschwörungstheorien ist, und die dann behaupten, dass es bereits Vorzeichen gab, geheime Pläne aus den Hinterzimmern schauspieldemokratischer Bündnisse, Männerfreunschaften und die kath. Kirche.

Aber wir wollen doch ganz logisch bleiben, keine Nebelkerzen werfen und Vorzeichen oder auch böse Omen gehören schießlich in den Bereich der Esoterik und damit, ebenso wie mit Religion haben kritische Geister ja nix am Hut. Hier zählen nur Fakten, Fakten, Fakten.. gründliche Recherche und saubere Zitate, eventuell noch unterstützt durch Links. B. Wiki Links.

Gabi Wolff hat sich zwar mal darüber beschwert, dass man Wiki auch nicht trauen darf, da dort u. U. Scharlatane Biographien verfälschen und Fakten und Namen manipulieren. Wollte ich auch erst nicht glauben.
Nun erhielt sie aber U nterstützung durch Bodo Bach, der nachgewiesen hat, dass auch er das Opfer einer Wiki Verschwörung wurde.

Aus Wiki erfährt man nämlich dass der berühmte Sohn der Stadt Frankfurt, eigentlich gar kein Frankfurter ist, sondern aus dem Vogelsbergkreis stammt.
Und das ist nicht wahr!
Bodo Bach ist Frankfurter. Beweis: Sein Personalausweis. Die Eltern hatten nur ne Gartenlaube im Vogelsberg und er war auchz nur in den großen Ferien öfters dort.
Der zweite große Sohn der Stadt Frankfurt wird in ähnlicher Form verleumdet. J.W. von Goethe. Behaupten doch die Sachsen, Goethe stamme aus Weimar. Ebenso eine ruchlose Lüge. Er stammt tatsächlich aus Frankfurt. Ich war sogar höchstpersönlich schon in der Küche seiner Mama und hab mir das angeshen.

Zurück zu den Würsten. Leberwürste sind im grunde nichts Sensationelles. Erst durch sorgfältige Behandlung können sie zu BELEIDIGTEN Leberwürsten veredelt werden. Erst dadurch erhalten aie ihr Gütesiegel.

Reden wir über unsere Rezeptur.
Das Konzept.

Ich muss jetzt leider weg. bis dann..



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moin moin allerseits

Beitrag  uvondo am Mi 04 Jul 2012, 08:30

es geschehen noch Zeichen und Wunder......Sehr gut gemacht oldy.............Jetzt warte ich nur noch auf die Zeit, wo sich meiner kleiner Asterix nicht mehr am Kopf kratzen muß.
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Re: Keine Fortsetzung alter 'Diskussionen' im neuen Gewande!

Beitrag  Gast am Mi 04 Jul 2012, 09:21

Huhu @Patagon

ich habe da ein paar leckere Rezepte für Leberwurst:
Die Frankfurter, die Bayerische, die Münchner, die Norddeutsche, die Sächsische Leberwurst.....nur in Patagonien gibt es keine.... Question Question

Ich hab schon mal ein Cover-Bildchen für die Verpackung deiner durch Sonderbehandlung veredelten, mit Gütesiegel versehenen, "beleidigten Leberwurst"-Marke. Die Rezeptur überlasse ich Dir! clown jocolor



Habe übrigens gehört, dass Leberwurst Giftstoffe enthalten sollen und z. Bsp. während der Schwangerschaft nicht so verzehrt werden sollte.

Aber auch schon so manch anderer hat seine schlechten Erfahrungen mit dick beschmierten Leberwurstbroten gemacht What a Face .......selbst der Henker spielte eine Rolle.... What a Face


Der Tod lauert im Leberwurstbrot


Fall Johann Jacob Riesenmann: Wie sich ein Lehrer von Pensionszahlungen befreit


Ein zünftiges Vesper steht am 8. Februar 1819 auf dem Tisch der Sartoris in Fachsenfeld. Frisches Bauernbrot und Leberwurst soll es geben. Zwei Brote schmiert Elisabetha Magdalena Sartori an diesem Abend. Eines für sich und eines für ihren Ehemann, den kürzlich pensionierten Schulmeister Carl Ludwig Sartori. Mit einem zufriedenen Lächeln reicht Elisabetha Magdalena das Brot ihrem Gatten über den Tisch. Dieser bedankt sich mit diesem besonderen Blick, den er ihr immer schenkt, wenn sie ihm eine große Freude macht.

Mit Genuss beißt Carl Ludwig zu, unterm Tisch schleckt sich die Hauskatze zufrieden die Schnurrhaare - denn auch sie wurde nicht vergessen und bekam die Wurstzipfele. Elisabetha Magdalena ist glücklich und vergisst darüber ganz, ihrem Mann von der Herkunft der feinen Wurst zu erzählen.

Denn die Leberwurst hatte sie nicht auf dem Markt gekauft. Am Abend zuvor hatte sie ein kleines Mädchen vorbei gebracht. Gemeinsam mit einem Stück Schweinefleisch lag die Leberwurst in einem Päckchen, das die Kleine mit den Worten "ihre Ahne habe es von Aalen heraus" abgegeben hatte. Elisabetha Magdalena konnte sich nicht vorstellen, dass ihr dieses unschuldige Mädchen etwas Böses wolle und nahm das Geschenk an.

Die dick beschmierten Brote sind schnell verschlungen. Mit Sodbrennen hatten die Sartoris vielleicht gerechnet, schließlich war der Magen ein solch fettiges Abendbrot nicht gewohnt. Aber mit einem derartigen Magengrimmen, welches das Ehepaar kurze Zeit nach dem Abendbrot heimsucht, hatten sie nicht gerechnet. Carl Ludwig erwischt es schlimm - Magenschmerzen, Erbrechen und Durchfall zugleich lassen ihn immer schwächer werden. Auch seiner Frau geht es schlecht - und selbst die Hauskatze kann die Wurstzipfele nicht bei sich behalten. Elisabetha Magdalena ruft nach dem Aalener Oberamtsarzt Dr. Brotbeck. Doch dieser liegt selbst mit einer schlimmen Krankheit im Bett und schickt den Stadtarzt Dr. Bösbier nach Fachsenfeld.
..........




Fortsetzung hier.....

http://www.landesarchiv-bw.de/web/45161

Der kleine Nils pirat

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