Die besten Jahre im Leben eines Menschen - aus den unterschiedlichsten Perspektiven betrachtet

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Die besten Jahre im Leben eines Menschen - aus den unterschiedlichsten Perspektiven betrachtet

Beitrag  Gast am Sa 21 Jul 2012, 13:35

das Eingangsposting lautete :

....ob allgemein aus natürlicher Sicht, wissenschaftlich biologischer Sicht, philosophisch betrachtet oder ganz einfach "gefühlt"

Also, das wird keine Unterhaltungssendung hier sondern Bildungsforum Very Happy


Zuletzt von Steffi am Di 31 Jul 2012, 15:27 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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wie auch immer Dein Text gemeint ist (ironisch)

Beitrag  uvondo am Mi 16 Jan 2013, 08:01

>>>Die Niederländer konstruieren jetzt schon schwimmende Häuser,<<<

Da sind wir Norddeutschen (Wikinger) doch schon etwas weiter. Wir haben hier eine kleine, aber feine Schiffswerft, die baut schon seit Jahren schwimmende Häuser, während die Niederländer noch am planen sind.......
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Nö,

Beitrag  Lobelie am Mi 16 Jan 2013, 10:16

ich habe Fotos mit in den Niederlanden gebauten schwimmenden Häusern gesehen: das können die auch, nicht nur Wohnwagen... Very Happy
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ACH Liebelein, Äh, Lobelie

Beitrag  uvondo am Mi 16 Jan 2013, 10:41

Ich schrieb ja auch von uns Wikingern, also nicht alles so ernst gemeint. Natürlich weiß ich, dass die Holländer diese schwimmenden Häuser bauen. Die von mir erwähnte Kieler Schiffswerft hat nur das System übernommen und weiterentwickelt. Ich interessiere mich nämlich für so ein Doofding (wie mein Weib sagt), ich weiß nur noch nicht, wo ich es stationieren soll/will.
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A'propos Mali

Beitrag  stringa am Mi 16 Jan 2013, 12:14

Hier auch ein ganz übersichtlicher Info-Artikel im Spiegel

http://www.spiegel.de/politik/ausland/mali-frankreich-kaempft-gegen-islamisten-und-um-bodenschaetze-a-877679.html

Nur die Frage, warum ausgerechnet jetzt, beantwortet er auch nicht so richtig Very Happy
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Ach Kinners....

Beitrag  uvondo am Mi 30 Jan 2013, 17:16

ich habe keine Lust mehr. Ich bekam eben einen Anruf aus Hamburg, das ein guter Kumpel/Freund an Leukämie verstorben ist, mit 47 Jahren. Mein letzter Kieler Freund ist an Darmkrebs erkrankt und weiß nicht ob er leben oder sterben soll...... Bleib ich denn jetzt von uns 20 wackeren Stammtischlern allein übrig? Alle anderen haben das zeitliche gesegnet.....Neee, dann wandere ich doch aus.
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Das haben mir alle

Beitrag  Lobelie am Mi 30 Jan 2013, 17:30

älteren Menschen gesagt, daß das Schlimmste am Älterwerden (oder gar beim richtig Altwerden) ist. Daß sich die Reihen um einen lichten. Und wenn es dann auch noch Menschen trifft, die im eigenen Alter oder gar jünger sind, ist das nur noch schrecklich.

Das tut mir leid sehr für Dich - denn diese Lücken, die wirklich gute alte Freunde hinterlassen, können nicht mehr geschlossen werden. Da hilft auch kein Auswandern und neue Bekannte suchen nicht wirklich.
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moin moin Lobelie

Beitrag  uvondo am Do 31 Jan 2013, 09:47

>>>Das tut mir leid sehr für Dich - denn diese Lücken, die wirklich gute alte Freunde hinterlassen, können nicht mehr geschlossen werden.<<<

Das ist ja das perverse.....Ich leiste mir Gefühle,die ich eigentlich gar nicht haben dürfte. Labormediziner haben das ungeheure Glück, das sie immer nur "Nummern" untersuchen müssen, nie Namen. Den schlimmsten Fall gab es bei uns am Tresen (Donnerstagsrunde), als ein Melsdorfer Betonunternehmer vor ca. 10 Jahren uns zu einer Abschiedsrunde eingeladen hatte. Niemand wusste was los war. Nachdem wir alle so 2/3 Bierchen getrunken hatten, bemerkt er so in einem Nebensatz, dies sei sein letzter Auftritt in dieser Runde. Wir waren alle so ein bißchen irritiert. Dann erkjlärte er uns, das er nächste Woche nicht mehr leben wird, weil er unheilbar an Krebs erkrankt ist. Schlimm für mich war, das ich ohne es zu wissen, das "Todesurteil" seiner behandelnden Ärzte mit meinen Loboruntersuchungen bestätigen musste, ohne zu wissen, wessen Blut, Partikel, und Gewebeproben ich da untersuche. EBEN nur Nummern. Weißt Du wie man sich dabei fühlt?......
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hola uvo,

Beitrag  patagon am Do 31 Jan 2013, 11:11

sicher kann sich jeder vorstellen, was du in so einer Lage empfindest. Ich denke aber, dass es auch für den Freund nicht so schön ist, wenn er sich wie Hannens Wader sagen muss: "Ich hatte mir noch so viel vorgenommen...
http://www.youtube.com/watch?v=vMP8Qq585MU&list=PL66A9AB1B7F166174&index=8

In Foren aber, wie diesem, stehen immer genug Kollegen bereit, um zu verhindern, dass er seine Pläne verwirklichen kann.

Im Grunde empfinde ich es als eine feindliche Invasion, wenn Personen aus dem RL hier einmaschieren und den freien Bürgern von Libertalia ihre Drecksgesetze überstülpen wollen.

Wenn sie mit ihren verrosteten oder geschmierten Säbeln rasseln, ihre dämlichen Titel 8und Orden präsentieren und auch noch deswegen Kniefälle erwarten.
Und alles nur deswegen, weil sie unfähig sind ihre eigenen Forderungen, Ansprüche, selbst in die Tat umzusetzen.


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Hui, Pat,

Beitrag  Lobelie am Do 31 Jan 2013, 13:56

mal wieder ganz schnell aufs Lieblingsthema abgebogen?

Dann aber Butter bei die Fische:

Was hast Du Dir für dieses Forum vorgenommen?

Wer hindert Dich daran?

Und wodurch?

@ Uvondo:

Ich würde mich mit dem Gedanken trösten, daß ich ja nur der austauschbare Bote eines technisch erhobenen Befundes wäre, und kein "Schicksal". Ob der Gedanke nun wirklich tröstet, weiß ich natürlich nicht...
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moin moin pat

Beitrag  uvondo am Do 31 Jan 2013, 13:59

es wäre wohl das verkehrteste gewesen, ihn danach zu fragen wie er seelisch damit umgeht. Ich weiß im Nachhinein, das erzählte mir später die Bedienung, das er Tage zuvor am Tresen gesessen und bitterlich geweint haben soll: Nein, ich will noch nicht sterben.......oder so ähnlich. Das ist einfach nur Scheiße.
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Lobelie.....Ja, Nein, ich weiß nicht

Beitrag  uvondo am Do 31 Jan 2013, 14:31

In meinen jungen Jahren hat man mir immer nachgesagt, ich hätte ein Herz aus Stein. Mag sein, daß ich immer so rübergekommen bin. Sicherlich, Geschäftsleben ist nun mal knallhart. Wenn ich heute so in mich gehe, habe ich manchmal das Gefühl, das mein Herz heute eher einem Schwamm gleicht der alles aufsaugt.
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Man sagt ja,

Beitrag  Lobelie am Do 31 Jan 2013, 16:00

daß Frauen ab einem gewissen Alter nur zwei Möglichkeiten haben, was die physische Entwicklung angeht: Ziege oder Kuh. Very Happy Und komisch, irgendwie stimmt das, selbst wenn viele viel dafür tun, in der Mitte zu bleiben (wenn sie denn zuvor in der Mitte waren).

So ähnlich sehe ich auch die Entwicklung der seelischen und charakterlichen Konstitution. Auch da scheint es nur zwei Möglichkeiten zu geben: entweder eine Bewegung hin in Starrsinn, wenn aus Marotten rigide zwanghafte Einstellungen und Verhaltensweisen werden, und die Fähigkeit, von sich abzusehen und auf andere einzugehen, gen Null sinkt. Oder aber eben das Gegenteil, das man mit dem Begriff "Altersmilde" ganz gut beschreibt.

Ich habe da einen Richter vor Augen, der absolut streng und gefürchtet war, aber in seinen letzten Dienstjahren als "Papa Gnädig" als Berufungsrichter in Jugendsachen dann so ungefähr das Gegenteil von dem betrieb, was er die Jahre zuvor getan hatte. Aber ich könnte noch viel mehr solcher Beispiele aufführen...
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Yeppp, "Papa Gnädig"

Beitrag  uvondo am Do 31 Jan 2013, 16:10

war mal ein Freund von meinem Richter.......Ich glaube der war in HH tätig.

Altersstarrsinn finde ich fürchterlich. Da hätte ich dann doch gleich einen ehemaligen User und Briefausträger im Sinn. Passt wie die Faust aufs Auge...............
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Vorhaben...

Beitrag  Oldoldman am Do 31 Jan 2013, 16:16

Lobelie@Patagon, 31.01.2013, 13:56 h, schrieb:Was hast Du Dir für dieses Forum vorgenommen?

Wer hindert Dich daran?

Und wodurch?
___________
vgl.: http://libertalia.forumieren.com/t59p100-die-besten-jahre-im-leben-eines-menschen-aus-den-unterschiedlichsten-perspektiven-betrachtet#12257
Aus stets gut unterrichten Kreisen ist mir zugetragen worden, daß die Schriftleitung der aus dem literarischen Reißwolf bekannten Reihe Liber Thalia auf das auf ca 1.000 Seiten geschätzte Manuskript von "Patagon'sches Manifest - Leitfäden zur Virtualität anhand realer Beispiele" wartet, um es hier als eBook veröffentlichen zu können. Dem Vernehmen nach soll das Komitee des Friedenspreises des deutschen Buchhandels es aber bereits jetzt schon abgelehnt haben, Pat als zukünftigen Preisträger in Erwägung zu ziehen.

Es scheint sich aber um einen sehr heißen Stoff zu handeln, da beim Schreiben des Manuskriptes der Laptop schon nach wenigen Sätzen überhitzt, so daß der Bildschirm ausfällt und an eine Fortsetzung der Arbeit nicht zu denken ist.

Man könnte also fast auf den Gedanken kommen, daß das Vorhaben sich selbst im Wege steht...
lol! Peace!
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Logo,

Beitrag  Lobelie am Do 31 Jan 2013, 16:50

einen leistungsfähigen Compi und ein funktionierendes Mail-Programm braucht man schon, wenn man hier uptodate sein will - da ist es schon hinderlich, wenn die Klingel ausfällt, die neue Mails ankündigt...

Und ein 1000-Seiter wäre sicherlich auch für Liber Thalia ein zu fetter Brocken. Es geht auch schlanker, und da kommt mir doch gleich diese Diät-Werbung in den Sinn, in die jener virtuelle Schmöker rückstandslos aufgehen könnte.

Ich will so bleiben wie ich bin...

Dazu ein bißchen Sound, ein paar Bildchen, fertig wäre das Gesamtkunstwerk.
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moin moin

Beitrag  patagon am Fr 01 Feb 2013, 03:05

Oldy,

deine Quellen sind aber ziemlich trübe.

Ich wüßte nicht, dass diese Fragen jemals erörtert worden sind. Wenngleich es natürlich immer möglich ist, dass etwas Tolles dabei herauskommen kann, wenn viele Menschen etwas gemeinsam in Angriff nehmen.

Das muss ja kein Buch sein, das kann ja auch eine Kneipe sein oder ein Forum, wo man sich trifft und nicht versucht in alberenen Machtspielchen die Anderen grundlos klein zu halten, weil man irrtümlich davon ausgeht, dadurch selbst größer zu sein. Das ist nur dumm.

Natürlich wollte dein Freund noch nicht sterben, Uvo, das wollen ja sicher die wenigsten. Das eine oder andere hat sich sicher jeder vorgenommen. Wenn man gar keine Pläne oder Wünsche oder Vorhaben hat, wofür will man sich denn dann die Mühe machen morgens aufzustehen?

Du, Oldy, hast doch selbst beschrieben, was du dir so vorstellst.
An Literaturpreise hatte Patagon aber nicht gedacht. Ich habe bei der Buchmesse in Frankfurt oft genenug solche Leute gesehen, und manchmal welche kennen gelernt, alle schrecklich wichtig und nie zufrieden. Nein, in diesen Kreisen kann man sich nicht wohl fühlen. Außerdem ist es langweilig. Da gehe ich lieber in nen Puff.






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hola und moin moin

Beitrag  patagon am Fr 01 Feb 2013, 10:02

Encyclopaedia Britannica und die Universät von Chicago haben oft gemeinsame Feste veranstaltet.

Bei einem dieser Events war Martimer Adler der Stargast, der Preise verteilte und Auszeichnungen überreichte.
Mir hatten viele Bücher von Saul Bellow sehr gut gefallen und ich hätte ihn sehr gerne kennengelernt.
Adler und Bellow unterrichteten zu der Zeit gemeinsam in Chicago.
Ich freute mich, als ich mit Adler ins Gespräch kam und nahm die Gelegenheit wahr, ihn nach Bellow zu fragen.
Aber oh weh, Bellow hatte gerade den Nobelpreis für Literatur erhalten und das war offensichtlich zu viel für Adler.
Ich hätte niemals gedacht, dass diese beiden so eifersüchtig aufeinander sein könnten.
Adler, eben noch ganz und gar großer Meister und liebenswürdig und jovial zu jedermann, erstarrte bei dem Namen Bellow zur Salzsäule.
"Ich kenn den Kerl nicht", sagte er und wandte sich zornig ab.
Kam mir so vor, als wollte ich Oldy, Uvo und Demo zwingen einander zu küssen... lol!

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moin moin pat

Beitrag  uvondo am Fr 01 Feb 2013, 10:14

Ich küsse niemals Männer..................Und wenn hier schon wieder demo erwähnt wird, es werden noch Wetten angenommen, morgen ist der 02.02. Er schreibt zwar woanders, daß er hierher niemals zurückkehren wird. Dafür brennt es ihm aber viel zu sehr unter den Nägeln, und außerdem hätte er sich dann doch schon abgemeldet. Wir werden es so oder so erleben dürfen.
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hola Uvo,

Beitrag  patagon am Fr 01 Feb 2013, 11:15

das war ja auch gar nicht sooo ernst gemeint mit dem Küssen usw.

Weißt du Uvo, warum ich niemals mit Adlers Reaktion gerechnet habe und ihn natürlich wirklich nicht ärgern wollte, sondern aufrichtig gehofft hatte, durch ihn vielleicht Bellow kennen zulernen?

Diese Beiden hatten total unterschiedliche Themen, Anliegen und wirklich nichts miteinander gemein. Warum störte Adler was Bellow schrieb? Oder störte ihn nur, dass es Leute gibt, denen das gefiel?

Ich hatte damals, als ich das Buch "Die Abenteuer des Augie March"gelesen hatte, das Gefühl ihn so und so persönlich zu kennen. Ich habe es aber nicht geschafft ihm je zu begegnen. Schade eigentlich.





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pat

Beitrag  uvondo am Fr 01 Feb 2013, 11:50

Ich muß zu meiner Schande eingestehen, daß ich Saul Bellow seit ewigen Zeiten noch originalverpackt im Regal stehen habe. Mehr kann ich zum ihm nicht sagen.

Von Mortimer Adler habe ich seine "Anleitung" zum lesen und querlesen von Büchern gelesen. War hochinteressant, zumal ich früher ja sehr viel gelesen hatte. Warum die sich nicht verstanden haben, lag vielleicht daran, daß Adler mehr das Große und Ganze als Philosoph im Hinterkopf hatte. Und Philosophen haben ja die Angewohnheit alles zu hinterfragen, was ein Schriftsteller evtl. nicht immer macht, ausser er schreibt wissenschaftliche Sachbücher.
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Hola Uvo,

Beitrag  patagon am Fr 01 Feb 2013, 19:13

Bei der Rasselbande sind ein paar Wassermänner (du auch, glaube ich?) Diese haben sich vorgenommen sich vom trüben Wetter in Berlin nicht die Laune verderben zu lassen. Heute und gestern sind einige eingetroffen.
Petrus hat sich selbst übertroffen. 28 Grad und strahlender Sonnenschein. Herrlich.

Ich muß gleich wieder los. Wir wollen hineinfeiern.

Adler und Bellow? Ich sehe da überhaupt keine Verbindung. Es ist mir nach wie vor ein Rätsel, warum einer vom anderen überhaupt Notiz nimmt. Das Bellow Buch, das mir am besten gefallen hat, ist so eine Art Schelmen Roman. Augie schlawienert sich so durch das Leben.
Klar, dass mir das gefällt, nur was provoziert Adler daran?
Verstehe ich nicht.
Vielleicht, weil er für eine so unernsthafte Auffassung auch noch den Nobelpreis bekam?
Vielleicht fand Adlerv das ungerecht? lol!
Ich finds gut.



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Ihr habt es hier schon angesprochen......

Beitrag  uvondo am Di 12 Feb 2013, 14:01

der Ratzinger ist zurückgetreten. Jeder hier weiß, glaube ich, wie ich zur kath. Kirche stehe. Eine absolut kriminelle Vereinigung....... Jetzt hat der Arme keine Kraft mehr diesen Laden in Schach zu halten. Vielmehr, er steht/stand selbst auf der Abschussliste. Der Vatikan ist gnadenlos. Ich habe über alles schon mal , zumindest ansatzweise in der Vergangenheit geschrieben. Ratzinger ist nicht nur krank, er hat keine Möglichkeiten und Kraft mehr, sich gegen vatikanische Intrigen zu wehren. Was hinter den Kulissen läuft, weiß er schon seit Jahrzehnten, aber diesmal betrifft es ihn selbst. Ich würde mich nicht wundern, wenn wir eines Tages, noch vor seinem Ableben, lesen würden, daß ein Ratzinger, als ehemaliger Papst, aus der kath. Kirche ausgetreten und in eine andere Religion konvertiert ist. Jetzt lacht ihr wahrscheinlich über meinen Text, aber es gibt Hintergründe die mich das glauben lassen....... Der hat seinen Laden zum 1. Mal begriffen.............
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hola pat......

Beitrag  uvondo am Fr 05 Apr 2013, 14:52

nachdem das zeitlich heute nicht alles so geklappt hat wie ich mir das vorgenommen hatte, nehme ich mir jetzt nicht die beste Lebenszeit, aber eines der besseren Wochenenden, wie letzte Woch auch. Wir haben hier Dorschtage, ich werde mich gnadenlos an Meeresfrüchten und Wein und tollem Ausblick laben, um danach Montag in aller Frühe für 3 Tage Richtung Mallorca zu verschwinden. Ab Mittwoch nachmittags bzw. Donnerstag bi ich dann wieder im Lande. Ich grüße Dich und wünsche Dir auch weiterhin schöne spanische Tage.......
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tut mir nicht Leid, aber es muss sein......

Beitrag  uvondo am Mi 12 Jun 2013, 10:39

Tut mir Leid, ich muss einmal ein ganz neues Fass aufmachen. Einmal aus gesundheitlichen Gründen, aber auch, und, aus für mich ästhetischen Beweggründen. Ich habe dazu früher schon im früheren und einem anderen Forum, sowie ganz offiziell im Internet Stellung bezogen. UND ich weiß auch, dass ich einmal mehr dafür Prügel beziehen werde, weil ich nicht dem Mainstream folge.
Ich kann es nicht mehr hören, sehen und lesen, dass die halbe Welt nur noch über die Gleichstellung von Homosexuellen diskutiert und dieses krankhafte Verhalten hochjubelt. Ich stelle morgens um halbfünf das Radio an, ich stelle irgendwann im Laufe des Tages die Nachrichten im Fernseher an, ich lese morgens meine Zeitungen, immer nur schwule Themen, bis in die Politik und Gerichtsbarkeit hinein. Als wenn es nichts weltbewegeneres zu tun gibt. So kann man Arbeitsüberlastung auch vortäuschen............. Tut mir Leid, aber ich musste meinem Ekel in kurzen Worten einmal freien Lauf lassen. UND damit wir uns nicht wieder missverstehen, ich habe in meinem Umfeld ein homosexuelles „Ehepaar“, die machen nur keine Werbung damit. Inzwischen, so scheint es mir, muss man sich ja dafür schämen heterosexuell zu sein.
Mir fallen dazu noch ganz andere Worte ein, aber will ich das Feingefühl von....z.B. Lobelie nicht zusätzlich belasten, die ja schon Kackstelzen für steffi, missbilligend empfand....... ABER liebe Lobelie, ich weiß das Juristen und Mediziner sehr viel härter in ihrer Umgangssprache miteinander umgehen. Trotz aller Contenance......
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Ach, uvondo...

Beitrag  Oldoldman am Mi 12 Jun 2013, 11:17

Als Medizinmann weißt Du doch, daß Homosexualität ein Faktum ist. Man kann sagen, eine Laune der Natur.

Die Frage ist nur, wie man damit umgeht.
Selbstverständlich ist es möglich, von der Ehe als Lebensbewältigungs- und Reproduktiongemeinschaft zwischen heterosexuellen Individuen auszugehen, sie - allein schon wegen der zahlenmäßigen Überlegenheit - zum Leitbild zu erklären und die homosexuellen Individuen und ihren Lebensgemeinschaften zu verdammen. Das ist über Jahrhunderte bis in die jüngste Vergangenheit geschehen.

Aber was ist das für ein Menschenbild, ein Verständnis von Humanität? Mit gleichem Recht könnte man...

Das eigentliche Problem liegt in der Inkonsequenz der Politik. Durch die Entkriminalisierung homosexueller Beziehungen hat man - jedenfalls rechtlich - Homosexuelle aus der 'Schmuddelecke' geholt. Spät, aber nicht zu spät. Die gesellschaftliche Akzeptanz, mit anderen Worten: die gelebte Humanität, steht auf einem anderen Blatt und hinkt nach meinem Eindruck noch deutlich hinterher. Das ist ein Sonderfall, weil ansonsten regelmäßig die Gesetzgebung der gesellschaftlichen Entwicklung um Jahrzehnte 'nacheilt'.

Es wäre nun konsequent gewesen, der homosexuellen Lebenspartnerschaft den gleichen Status wie der bürgerlichen Ehe zukommen zu lassen. Statt eine neue Einrichtung zu schaffen, hätte man schlicht die Ehe auch auf gleichgeschlechtliche Paare ausdehnen sollen. Und dann gilt konsequenterweise das Scheidungsrecht, das Adoptionsrecht, das Steuerrecht für alle Ehen in gleicher Weise.

Weil aber die Politik herumeiert, an den überkommenen Bilder festhält, wird die eigentlich herzustellende Normalität zum aufgeblasenen Problemfall.
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Re: Die besten Jahre im Leben eines Menschen - aus den unterschiedlichsten Perspektiven betrachtet

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