Marlene Dietrich

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Marlene Dietrich

Beitrag  patagon am Do 19 Jul 2012, 19:58

Gestern abend habe ich in 3Sat die Geschichte der Marlene Dietrich gesehen.

Ich war tief bewegt über das Leben dieser Frau, die sich niemals selbst verraten hat.
Warum ich das hier hereinstelle?

Ich habe einfach keine Ahnung wie man an einen Link kommt, denn ich war nur zufällig beim durchzappen darein geraten.

Sehr gerne würde ich mich auch mit euch darüber unterhalten, denn das was sie unsterblich machte, war m. A. nach weniger ihre schauspielerische Wandlungsfähigkeit, die übrigens sehr hart erarbeitet wurde, sondern ihre Ausstrahlung und Gradlinigkeit, die sie zum Mythos werden lies.

Wenn jemand einen Link findet zu dem ganzen Film, nicht eine Besprechung, das wäre echt geil.

patagon

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Re: Marlene Dietrich

Beitrag  laga am Do 19 Jul 2012, 20:34

Hallo Patagon,
der Film wird diese Nacht auf 3sat wiederholt, ab 2.40 Uhr.
Bisher kann man ihn noch nicht auf der 3sat-Seite anschauen, vielleicht kommt das noch.
Viel Spaß beim Zuschauen, fallls dir das nicht zu spät ist. Aber vielleicht kannst du ihn ja auch einprogrammieren.
Man kann ihn auch bei amazon oder sonstwo als DVD kaufen:
http://www.amazon.de/Marlene-Dietrich-Her-Own-Song/dp/B00008VDR6

Wenn Du dich für die Dietrich interessierst: Spannend fand ich auch die Doppelbiographie
Marlene Dietrich-Leni Riefenstahl, ich glaube, sie ist im vergangenen Jahr erschienen


Zuletzt von laga am Do 19 Jul 2012, 21:03 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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und noch einen Tipp,

Beitrag  fab Jack am Do 19 Jul 2012, 20:56

Patagon:

http://www.amazon.de/Marlene-Limited-Dietrich/dp/B001J17A2A/ref=sr_1_6?s=dvd&ie=UTF8&qid=1342723898&sr=1-6

Unter diesem Link findest du den wirklich grossartigen Dokumentarfilm von Maximilian Schell, der die Diva 1984 ein letztes Mal interviewt hat.

Es kratzt zwar ziemlich am Mythos, aber der Regisseur schafft es, einen Menschen zu zeigen und nicht nur einen Star - mich hat dieser Film damals sehr berührt.

so far
Jack
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Jack

Beitrag  laga am Do 19 Jul 2012, 21:11

Das Interview fand ich auch eindrucksvoll und sehenswert.
Und Marlene Dietrich ist nun mal eine vielschichtige, sicherlich keine einfache Persönlichkeit.
Die Tochter, Maria (?) Riva, muss ziemlich unter ihr gelitten haben: auf der einen Seite preußische Offizierstochter, auf der anderen Seite egozentrische Diva.
Aber ich finde vielschichtige Menschen spannend.
Und geradlinig war sie auch, besonders was ihre konsequente Haltung den Nazis gegenüber anbelangte.


Zuletzt von laga am Do 19 Jul 2012, 21:17 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Vielen Dank liebe Laga,

Beitrag  patagon am Do 19 Jul 2012, 21:14

Das mit der Doppelbiographie finde ich ja hoch interessant.

In einer Talkshow vom WDR über die Rolle des Internet und die Presse hatte ich vor nicht so langer Zeit das das Geständnis eines Journalisten vernommen, der einräumte, dass bisher der Einfluss der User in den Foren eigentlich die Rolle von "Stichwortgeber" für den journalisten übernommen hätte.

Ich hatte das längst vermutet, da ich selbst schon Einladungen von einigen Journalen bekommen hatte an Talkshows, bzw. in Berichten aufzutreten. Ich habe abgelehnt, bzw. Gegenvorschläge hingemailt, die aber unbeantwortet blieben.

Kurz danach erschienen dann tatsächlich diese (meine) Themen in anderem Gewand und ohne meine Mitwirkung.

Ich kenne kenne diese Doppelbiographie nicht. Hatte aber schon kurz nach Gründung der Elsenfalle die beiden Frauen gegeneinander gestellt. Ich weiß nicht mehr genau, wann das war, aber eines weiß ich noch, Nahr hat mir damals geantwortet.

Hast du eine Ahnung, wann die Doppelbiographie erschienen ist?

Natürlich fallen mir in erster Linie Dinge auf, die ich angeregt habe. Aber ich bin beileibe nicht der Einzige der vielleicht beachtet und möglicherweise beklaut wird.

In Berlin hörte ich mal in einem Gespräch etwas darüber dass jemand ein As im "porschen" wäre. Ich fragte den Jungen ob er in Internet Foren unterwegs sei, aber er selbst versicherte mir glaubhaft, dass er nicht einmal einen Computer hätte. Also musste er es von anderen gehört haben.
Ich würde gerne mal rausfinden wer hier was wo heraus pickt.

Wenn es dich interessiert, schau du dir den 3sat Beitrag an. Es lohnt sich wirklich.
Noch einmal. Vielen Dank!
LG
pat

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Jack und laga

Beitrag  patagon am Do 19 Jul 2012, 21:21

den Film, bzw. das Interview von Maximilian Schell habe ich schon vor Jahren im Frankfurter Film Museum gesehen.
Ich fand das Werk vom Schell sehr traurig und unter dem Strich eher entmutigend. Ganz anders die 3sat Biographie. Für mich ein hohe Lied des Mutes, der Tapferkeit und Unbeirrbarkeit. Mir kamen immer wiede die Tränen.

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@ Laga & @ Pat

Beitrag  fab Jack am Do 19 Jul 2012, 21:28

Marlene ist so wunderbar sperrig in dieser Dokumentation - man hat immer das Gefühl, gleich setzt sie Maximilian Schell vor die Tür Very Happy - sichtlich genervt - und doch unsichtbar.
Ich mochte diese Doku vor allem, weil es den Menschen zeigt, und nicht nur die Fassade.
Mir ging es ähnlich bei den Buch-Biographien über Chaplin und Brel - war nicht einfach, sich die grossen Helden so demontieren zu lassen - aber nicht entmutigend!

Pat,

Liess mal über morphogenetische Felder - diesem Phänomen scheinen viele anheim zu fallen - also, das Phänomen "2Doofe, 1Gedanke" - es gibt auch das Phänomen "6Idioten, 1Verschwörung" - alles schon da gewesen.

Spoiler:
Ich bin nicht Bella! pirat
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Es handelt sich um keine Doppelbiographie,

Beitrag  Lobelie am Do 19 Jul 2012, 21:30

sondern um ein Theaterstück von Thea Dorn:

Marleni: Preußische Diven blond wie Stahl [Broschiert]
Thea Dorn (Autor)

[…]

Kurzbeschreibung

Erscheinungstermin: Juli 2000

"Mit MARLENI ist der Autorin ein Theaterdebüt gelungen, das für Furore sorgen wird. MARLENI ist sauber recherchiert und voller Situationskomik. Und doch ist es mehr als gut gemachtes Boulevardtheater, nämlich intelligent zugespitzte Zeitgeschichte und Auseinandersetzung mit Politik, Kunst und Frauenrollen." (Der Spiegel) "Der Text ist nicht nur Komödiantenfutter der verwegensten Art, er arbeitet wie nebenbei auch Geschichte auf: gescheit, aggressiv, ironisch." (Die Deutsche Bühne) "Diese rotzfreche Unbekümmertheit: daß Zeitgeschichte so locker abgehandelt wird, ist auf dem deutschen Theater eine Seltenheit." (Titel, Thesen, Temperamente) "Ein saukomisches Stück mit einem irrwitzigen Stoff." (die tageszeitung) "Leni sucht Marlene für ihren letzten großen Film zu gewinnen, woraus natürlich nichts wird. Das nun folgende Gerangel der beiden, gesteigert in dramaturgisch gekonnt eingesetzten Stadien, ermöglicht Einblicke, mit denen die Autorin nicht nur gute Detailkenntnis der beiden Biographien offenbart, sondern auch ein großes Gespür für Lebensentwürfe und deren szenische Umsetzung." (FAZ) "Das Stück ist Rollenfutter aller erster Güte. Bei dieser Schlacht der Giganten wird gehetzt, verletzt, mit dem ganzen Schlamm der Geschichte geschmissen, alle Vorurteile ins Spiel gebracht, vernichtet und aufgebaut. Ein Zwei-Personen-Stück voll Spannung und Unterhaltung." (theater pur) Das theatralische Gipfeltreffen der beiden preußischen Diven Marlen Dietrich und Leni Riefenstahl.

http://www.amazon.de/Marleni-Preu%C3%9Fische-Diven-blond-Stahl/dp/3886612287/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1342725976&sr=8-1

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Lobelie

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Lobelie,

Beitrag  patagon am Do 19 Jul 2012, 22:13

auch dir vielen Dank. Wenn Thea Dorn schon 2000 daraufgekommen ist, nein, dann hat wohl Jack recht, mit seinen morphogenetischen Feldern (übrigens auch ein spannendes Thema).
Mein Ansatz war damals, die Frage wie macht man es richtig?
Riefenstahl hatte die Gelegenheit wahrgenommen, die sich geboten hatte und ihr überragendes Talent in den Dienst Dienst des Hitler Regimes zu stellen.
Marlene hat das Gegenteil getan. Sie war unbestechlich.
Beide wurden nach Kriegsende in Deutschland mit Dreck beworfen.
Das Genie beider Frauen wurde aber woanders erkannt.
Mich hatten die beiden Frauen erst interessiert, nachdem man mir das Buch " Leni Riefenstahl - Fünf Leben" zu Weihnachten geschenkt hatte. Das war wohl irgendwann um 2002 bis 2004. Weiß ich nicht mehr so genau. Ein wunderbarer Fotoband im Riesenformat.


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@ Patagon

Beitrag  Lobelie am Do 19 Jul 2012, 22:52

Es ist mir auch ein Rätsel, warum großen Menschen (und ich halte beide für groß in ihren Lebensleistungen) immer mit so kleiner Elle begegnet wird. Da arbeiten sich Biographen ab, die entweder zuviel verehren und daher kritische Aspekte unterschlagen; oder es gibt Biographen, die zuviel verehrt haben und nun niedermachen müssen, weil das Idol zu menschlich schwach war und nicht mehr die Vater-Mutterfigur ist, die sich der Biograph herbeigesehnt hat.

Warum dürfen die Großen nicht Menschen sein, in all ihren Schwächen und Fehlern? Ganz selbstverständlich? Gerade der Film ist ja Illusionstheater. Dietrich ließ sich Backenzähne ziehen, um unter Sternbergs Regie eine andere, eine geheimnisvolle Frau zu werden. Riefenstahl blieb in Deutschland und setzte ihre Inszenierungskünste für das Regime ein - so what? Beiden ging es um den Erfolg, den sie verdienten, weil sie etwas konnten.

Ich glaube nicht, daß man Kritik unterdrücken muß, um Bewunderung zulassen zu können. Annäherungen an das biographische Objekt mißlingen, wenn man immer und immer wieder die archaischen Eltern-Ideale zum Maßstab nimmt, denen nicht einmal die eigenen realen Eltern genügen konnten.

Natürlich war Marlene Dietrich eine schlechte Mutter - wie auch sonst bei diesem Job? Natürlich war Leni Riefenstahl in der NS-Zeit eine Opportunistin - was sollte sie sonst tun, wenn ihr künstlerischer Erfolg und Ästhetik wichtig war und sie nicht emigrieren wollte? Gustav Gründgens und Furtwängler wurde derselbe Fehler vorgeworfen: schmälert das ihre Leistungen? Verdammt sie das als Mensch in alle Ewigkeit?

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Lobelie,

Beitrag  patagon am Do 19 Jul 2012, 23:05

bin ganz und gar deiner Meinung.

Du als Nachteule hast wahrscheinlich weniger Schwierigkeiten als ich damit die Marlene Biographie heute nacht anzuschauen, falls du sie nicht kennst.
Ich war so beeindruckt, gerade ob ihrer zwiespältigen Gefühle, ihrer Konsequenz und Traurigkeit.
Sentimental, wahrhaftig und absolut beieindruckend.
Ich stelle mir jetzt den Wecker und geh in die Falle. Hoffentlich wache ich auf.
Bouenas noches y hasta manana
Pat


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Patagon und Lobelie

Beitrag  laga am Fr 20 Jul 2012, 12:14

Ich meinte nicht das Theaterstück Marleni, sondern diese Biographie, die 2011 erschienen ist:

http://www.amazon.de/Dietrich-Riefenstahl-Traum-neuen-Frau/dp/3446237704

Der Gedanke, beide miteinander zu vergleichen, liegt/lag m.A.n in der Luft, weil beide sich ähnlich, aber auch konträr sind und beide den Typus Frau verkörpern, der in 20er Jahren geprägt wurde.
Es gibt übrigens ein Gerücht, dass sie als junge Frauen in einem Boxstudio in Berlin mal gegeneinander gekämpft hätten. Das ist aber unbestätigt. Boxen war damals für einige Frauen attraktiv als Versuch, sich eine Männerdomäne zu erobern.
Die Biographie ist spannend, krankt aber leider ein wenig daran, dass die Sympathie der Autorin zu einsetig bei Marlene Dietrich liegt und sie daher Leni Riefenstahl etwas "herunterschreibt"- ein Zugeständnis an die political correctness?


Zuletzt von laga am Fr 20 Jul 2012, 12:45 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet (Grund : Ergänzung)
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Lobelie

Beitrag  laga am Fr 20 Jul 2012, 12:40

Ich glaube nicht, daß man Kritik unterdrücken muß, um Bewunderung zulassen zu können. Annäherungen an das biographische Objekt mißlingen, wenn man immer und immer wieder die archaischen Eltern-Ideale zum Maßstab nimmt, denen nicht einmal die eigenen realen Eltern genügen konnten.
Natürlich war Marlene Dietrich eine schlechte Mutter - wie auch sonst bei diesem Job? Natürlich war Leni Riefenstahl in der NS-Zeit eine Opportunistin - was sollte sie sonst tun, wenn ihr künstlerischer Erfolg und Ästhetik wichtig war und sie nicht emigrieren wollte? Gustav Gründgens und Furtwängler wurde derselbe Fehler vorgeworfen: schmälert das ihre Leistungen? Verdammt sie das als Mensch in alle Ewigkeit?
Das sehe ich ähnlich. Ihre Leistungen schmälert das auf keinen Fall. Es widerspricht aber dem allzu menschlichen Wunsch nach dem "Wahren, Schönen und Guten". Und es nimmt ihnen den Mythos des Helden oder der Heldin.
Und diese Lebenswege zeigen, wenn wir sie ernst nehmen, die Tabus unserer Gesellschaft auf.
Warum taten wir uns denn über Jahrzehnte in D. so schwer, z.B. die Tat eines Stauffenberg zu würdigen?
Und es ist natürlich auch eine Frage der Vermarktung: Kannst Du Dir vorstellen, dass eine Biographie, in der Riefenstahl halbwegs in ihren Leistungen gewürdigt worden wäre, in den 70er Jahren einen Verlag - außer einen am ultrarechten Rand- gefunden hätte?



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Ob Marlene eine schlechte Mutter gewesen ist,

Beitrag  patagon am Fr 20 Jul 2012, 12:54

oder ob es dabei auch nur um eine schwarze Legende geht, lässt nach der 3sat Biographie Zweifel zu.
Ihre Tugenden als Mutter waren zwar nicht Thema, aber es war ihre Tochter die liebevoll und bewundernd über ihre Mutter sprach.


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Hallo Patagon

Beitrag  laga am Fr 20 Jul 2012, 13:04

Dass die Beziehung zwischen Maria Riva und Marlene Dietrich keine einfache war, wird in dem Buch deutlich, das Maria über ihre Mutter geschrieben hat, Meine Mutter Marlene. Zumindest als Kind hat Maria gelitten, wie sie selbst schreibt.

http://www.amazon.de/Meine-Mutter-Marlene-Maria-Riva/dp/3442726530

Aber dass da später auch Bewunderung und Fürsorge im Spiel war, kann man dem Buch auch entnehmen.
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