Der Thresen dieser Welt - 3. Generation

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Der Thresen dieser Welt - 3. Generation

Beitrag  Oldoldman am Do 06 Feb 2014, 10:38

das Eingangsposting lautete :

Es ist weiter angerichtet!

Kein neuer Wirt, aber wieder Platz geschaffen für weitere Gedanken beim Bier. Die magische Grenze, bei der Besucher schlicht auf einer Art Baustelle landen, war ja fast erreicht. Aber es soll niemand draußen vor der Tür bleiben. Und es bleibt beim "Thresen", jener mir unterlaufenen Vermischung von Theke und Tresen Laughing Aber beide gehören irgendwie zusammen - hier dann in einem Wort.

So, Kinners: hier herrscht Selbstbedienung, also ran an die Buddeln:


Viel Spaß beim Klönen!
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Oldoldman

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freizeit

Beitrag  patagon am Mo 24 März 2014, 07:01

es bringt nichts, wenn einer über Äpfel und der andere über Birnen redet. So und so sprechen wir beide nicht die gleiche Sprache.

Du warst ja auch schon im alten Ratgeber Forum aktiv und hast auch dort sicher deine schrägen Witze gerissen????

Ich erinnere mich nur noch, dass Demo perplex war, als er plötzlich ne geballte Ladung Wut von dir abbekam.
Er wusste nicht worüber du so erbost warst.
So geht es mir auch.
Ganz anders z. B. bei Uvo. Da weiß man immer woran man ist. Weil er es einfach sagt.

Wenn du also ein Problem mit deiner Artikulation hast, nützt es gar nichts, anderen einen Hörschaden anzudichten.
Deine Freundschaft mit Stringa beruht deswegen m. A. nach weniger auf tiefem Verständnis, als darauf, auf welcher Seite man steht.
Das trägt zu Klarheit wenig bei.

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hola pat

Beitrag  uvondo am Mo 24 März 2014, 15:10

und moin moin.............

Teiche kann man nicht nur reinigen, sondern muss man, dazu aber später einmal. Zu freizeit und stringa gebe ich Dir sehr gern recht. Deren wohlfühlgemeinsamkeiten bei den verbalen "küsschentexten" (bitte nicht missverstehen) untereinander, deuten eher auf eine Art Kuschelsucht hin. Lass sie doch. Ich habe das auch über eine längere Zeit beobachtet, hatte mich aber immer zurück gehalten. Beide sind nicht dumm, haben aber anderweitig wenig Möglichkeiten, ihren Frust, oder wie man das auch immer nennen will, abzuarbeiten. Von uns 2 Außenseitern wird man das sicherlich auch behaupten.

So, morgen habe ich noch einen Termin an den Teichen. Die Pflanzen werden dort von einem Unternehmer in einer Tiefe von ca.3 Metern gemäht und die Algen auf der Oberfläche geharkt. Danach dürfen die Angler und Angelvereine das Gelände wieder betreten. Übrigens zu Deiner Frage......Teiche benötigen Pflanzen, sie klären das Teichwasser. Nur wenn jemand zu geizig, oder nicht in der Lage ist, Geld für (z.B.) Rotfedern oder Rotaugen auszugeben, die den Überwuchs der Pflanzen eindämmen, dann ist auf gut Deutsch, alles Scheisse. Ich benötige pro Teig, pro Jahr 500 Rotfedern zum sauberhalten. Aber wenn mir niemand sagt, dass ihm das Geld zum EInkauf fehlt, stehe ich auch nur dumm da. Ein großer Teil dieser Fische wird u.a. irgendwann von den Hechten im Teich gefressen. usw......
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????

Beitrag  Freizeit am Mo 24 März 2014, 17:20

lol! 

Patagon und uvondo etwas für euren Humor  Blümchen! Blümchen! Blümchen! Blümchen! Blümchen! Blümchen! Prost! 
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Freizeit

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Hola Uvo,

Beitrag  patagon am Mo 24 März 2014, 17:59

schön von dir zu hören.

Ja klar, was frage ich überhaupt noch?

Toleranz und Großzügigkeit ist halt nicht jedermanns Sache und wenn der Mangel daran die Regel sein sollte, bin ich stolz darauf Außenseiter zu sein.

Liebe Grüße an den fröhlichsten und positivsten Menschen im Forum, an meinen Amigo Uvo
Pat

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Freizeit, wie ist das gemeint?

Beitrag  stringa am Mo 24 März 2014, 20:12

Sollen sich Patagon und Uvondo 6 Blumensträuße und ein Bier teilen?

Das Verhältnis sollte doch eher umgekehrt sein, also 6 Bier und 1 Blumenstrauß, sonst kommt da nie Humor zustande  Very Happy 
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stringa

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moin moin

Beitrag  patagon am Di 25 März 2014, 08:20

Am vergangen Sonntag habe ich Peter Scholl Latour "im Dialog" gesehen. Das Gespräch fand anlässlich seines 90. Geburtstages im März 2014 statt und auch um sein jüngstes Buch "Welt aus den Fugen" vorzustellen.
Zu Beginn zitierte der Interviewer Scholl Latours ca. 10 Jahre alten Bericht über die Ukraine und Russland. Er hob hervor, dass genau dieser Bericht heute erst als 100% vorausschauend erkannt werden muss.
Ich war beeindruckt.
Dieser "Dialog" lohnt wirklich.
Die Sendung lief in Phönix. Ist wahrscheinlich noch im Internet zu finden.

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Tja Patagon...

Beitrag  Monete am Mi 26 März 2014, 01:23

patagon schrieb:
Es geht um Demokratie.
Es war der Mangel an demokratischem Selbstverständnis, der mich im Ratgeber Forum geärgert hat. Damals bin ich u. A. schon mal mit Maschera aneinandergeraten.  Genauso wie mit dir. Sie hatte einen Beschwerdebrief an die Foren Aufsicht geschrieben und Sperrung eines Users angeregt. Ich war es nicht und  Demo war es auch nicht.
Ich weiß nicht einmal mehr, worum es überhaupt ging. Es war eine heiße Diskussion und es kann doch nicht sein, dass einer verbietet über etwas zu reden.
Oder anderen vorschreibt, in welchem Ton sie sich zu äußern haben.
Genug davon.
     
Nun habe ich Frau M. ja als gemäßigt in Erinnerung, wenn nicht gerade Frau B. aus der Schwiiz in der Nähe oder sagen wir mal, zumindest in anderer Gestalt gemorpht vermutet wurde...
Was ja häufiger vermutet wurde, als es real tatsächlich der Fall war.  Wink

Ich bin neugierig...  Embarassed
Könnte ich da richtig liegen oder war nur ihr Spam-Ordner voll?  Shocked

Ich denke mal, wir sind hier so wenige, dass es sich doch lohnt, um jeden zu kämpfen, der hier schreiben möchte... Laughing
Das habe ich übrigens im alten Forum auch immer gesagt, wollte nur niemand hören...  Sad

Warum ist es so schwer, Meinung und Person zu trennen?
Warum wird ein Mensch abweisend und unduldsam, wenn ich seine Meinung nicht teile oder umgekehrt.
Warum endet das immer in die Infragestellung der Person?

Demo war für mich anfangs sehr "gewöhnungsbedürftig" doch man muss an sich selbst arbeiten und zulassen können, so sehe ich das jedenfalls...

Allerdings war bei mir das Maß voll, als man sich (nicht Demo, damit das nicht falsch rüberkommt) mit mir zum Duell am Rheinufer treffen wollte, wobei ich mehr Angst um sein Wohl hatte, als denn um meines...
So weit kann das gehen, wenn man seine Sinne nicht mehr unter Kontrolle hat und mangels Worte in Testosteronschock fällt.
Ich hoffe mal, es geht ihm gut... dem Armen...  

Wie sich ja jetzt rausstellt, wäre das sicher nicht im Sinne von Stringa gewesen, weil Flussabwärts, Uferfiltrat... Trinkwasser... und so.
Reicht doch, wenn eine junge Dame meinte, das samt Auto tun zu müssen...  Crying or Very sad
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Hallo Monete,

Beitrag  patagon am Mi 26 März 2014, 07:38

Ja so sehe ich das auch.

Und nicht weil Demos Geschreibsel mich besonders begeisterte, sondern weil er offensichtlich so eine Reizfigur ist,
habe ich mich für ihn stark gemacht. Es kann einem Forum nur gut tun, wenn unterschiedliche Auffassungen diskutiert werden.
Was nun seinen Ton angeht, da hat doch Uvo ihm immer wieder in drastischer Weise einen drauf gegeben. Ich habe das immer genossen und nicht etwa weil ich ein besonderer Freund unkultivierter Rangeleien wäre, sondern weil es die einzig richtige Antwort auf Hinterfotzigkeiten ist.

So gesehen hätte übrigens Stringa auch Uvos Ächtung anregen sollen, denn Uvo hat sich noch nie gescheut seine Meinung auf "gutdeutsch" zu vertreten.

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Patagon Monete

Beitrag  stringa am Mi 26 März 2014, 10:21

Na, ihr beiden? Immer noch mit der Aufarbeitung der Vergangenheit befaßt? Viel Glück weiterhin und frohes Schaffen.

Ich persönlich hab' da keinen Bedarf.

Was deinen vorgestellten Beitrag mit Scholl-Latour betrifft, Patagon, ich hatte den auch gesehen. Herr S-L ist ja mein besonderer Liebling in diesen Tagen, da er weit und breit der einzige ist, der mal Tacheles zur Krim redet.
Wenn man ihn denn verstehen kann, heißt das. Der nuschelt ja immer mehr, man kriegt eigentlich nur jedes zweite Wort mit und muß sich den Rest zusammenbauen.

Aber die Mühe lohnt sich.

Und wenn ich bedenke, mit welchen Standpunkten er da so unterwegs war und ist, muß man ihn wirklich beglückwünschen, daß er immer noch so angesehen  und nicht  wie z.B. Herr Sarrazin im gesellschaftlichen Aus geendet ist. Er scheint die Gabe zu haben, diese seine Ansichten zum Islam, zu Putin, zur politischen Correctness und zur Geschichte zumindest so hübsch verpacken zu können, daß sie ihm nicht um die Ohren fliegt.

Auch ein nützliches Talent.

Ich stell den Link noch mal ein:
http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/diskussionen/alfred_schier_mit_peter_scholl_latour/815496?datum=2014-03-08
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Vergangenheitsbewältigung

Beitrag  patagon am Mi 26 März 2014, 13:16

kann nur nützlich sein, wenn man Irrtümer vermeiden will, in Zukunft.

Ich denke aber, liebe Stringa, dass du selbst deinen Mörder noch auffordern würdest "bitte, darf ich Sie töten?" zu fragen, falls einer das vorhätte.  lol! 
Und wenn er deine Bitte aber missachten würde, wärst du deswegen sicher stinksauer, und nicht etwa so sehr wegen der Attacke.  lol! 

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moin moin pat

Beitrag  uvondo am Mi 26 März 2014, 14:30

langsam ist wieder Land in Sicht. Ein Teich/see ist wieder sauber, 2 werden wohl bis Ende nächster Woche ihren Dienst wieder aufnehmen können und mit neuem Besatz gefüllt werden. Danach habe ich wieder Zeit für mich und mein eigentliches Geschäft.
Schade, den Scholl-Latour habe durch diesen ganzen Mist verpasst. Ich Liiiiiebe den, der weiß wenigsten wovon er nuschelt. Mal sehen, morgen werde ich wohl wieder etwas mehr Zeit hier verbringen können.
Lg. uvo
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Ach Stringa...

Beitrag  Monete am Mi 26 März 2014, 15:49

ich denke da solltest du großzügig sein, ich war ja schließlich etliche Monate "sprachlos"... Smile
In soweit hat das auch etwas mit dem Alter zu tun, da man ja sagt, dass man mit zunehmenden Alter in der Vergangenheit lebt.  Wink

Und was ist schön schöner als Frauen und...           du weißt schon...            
Neeee nicht was du meinst... Embarassed
Ich meine Klatsch und Tratsch! Cool

Daher sage ich mal ungeschützt, der Unterschied zwischen Scholl Latour und Sarrazin ist zweifellos der, dass Scholl Latour ein guter Journalist und Sarrazin ein gnadenloser Bürokrat ist.
Daher können beide Meinungen nicht unbedingt verglichen werden, nur weil sie von ähnlichen Themen sprechen.

Und Scholl Latour macht nichts anderes, als Journalisten immer machen, er behauptet dies und jenes ist falsch, bleibt aber der Lösung fern.
Daher haben Politiker es sehr schwer sich darzustellen, denn zwischen Probleme beschreiben und Probleme lösen lieben bekanntlich Welten oder sogar Krieg.

Wenn er also behauptet, dass Sanktionen gegen Russland Deutschland mehr treffen, so mag das durchaus richtig sein, weil eine Schröderregierung Deutschland abhängig machte.
Doch was ist die Alternative? Gewalt, Eskalation? Es hinnehmen?

Manchmal muss man für humanitäre Meinung und für Rechtsbruch bereit sein, einen Preis zu bezahlen.
Auch seine Feststellung die Krim sei vornehmlich russisch besiedelt ist so wie die Feststellung dass Bayern vornehmlich mit Bayern bewohnt ist, über territoriale Verbindlichkeiten Rechte oder Schutz des eigenen Landes sagt das nichts!
Es ist ein kalte Annektierung und da ist Latours Meinung, sollte er zu einer anderen Ansicht kommen, falsch.
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hola und moin moin

Beitrag  patagon am Mi 26 März 2014, 16:17

Monete die Frage ist doch nicht, ob man etwas hinnehmen soll, sondern was man machen kann. Ganz unabhängig von der Frage wer recht oder schuld hat, die einzige Möglichkeit mit so mächtigen Nachbarn umzugehen sind doch Gespräche und da ist für das Klima auf keinen Fall förderlich mit Sanktionen zu drohen und aus der 8 ne 7 zu machen.


Uvo, ich halte Scholl Latour auch für einen der wenigen ganz Großen.

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Monete, ich bin doch großzügig

Beitrag  stringa am Mi 26 März 2014, 16:20

Kein Mensch will euch daran hindern, die Vergangenheit aufzuarbeiten. Ist nur nicht meins.

Was deinen Einwand gegen Scholl-Latour angeht, er würde keine Lösung präsentieren für alles, was er so anmosert, da hast du leider recht.

Er wurde ja in diesem "Dialog"  sogar explizit gefragt, was er denn mit diesen seinen Erkenntnissen anfangen würde, wenn er Politiker wäre. Da kam aber nix.

Nur,  wenn ich mal davon ausgehe, daß zu einer Problemlösung immer 2 Dinge gehören, zuerst die Analyse und dann die entsprechenden Handlungskonsequenzen, dann hat er immerhin schon mal 1 von 2 erfüllt. Mehr als ich von anderen Medienvertretern gewohnt bin.

Was Sarrazin betrifft, so verstehe ich immer nicht, warum das Wort Bürokrat wie ein Schimpfwort benutzt wird. Wir brauchen halt auch Bürokraten, wenn ich mich so umblicke, wäre Griechenland z. B. bestimmt mehr mit ein paar tüchtigen Bürokraten geholfen als mit den ganzen Milliarden, die da in dubiosen Kanälen versickern.

In seinem ersten Buch hat Sarrazin lediglich Statistiken aneinander gereiht und seine Schlußfolgerungen daraus gezogen, ganz so wie es ein vernünftiger Bürokrat tut. Ist leider trotzdem als kleiner Hitler-Nachfolger abgestraft worden.

In seinem zweiten Buch über den Euro hat er Thesen vertreten, d.h. da war schon mehr Zukunftsspekulation drin, aber seine Ansichten waren immer noch vernünftig und werden von vielen Menschen hierzulande geteilt.

Und daß er jetzt in seinem dritten Buch über den Tugendterror herzieht, ist bei so viel absichtlichen Unterstellungen, wie er das auszuhalten hatte, durchaus verständlich.

Ich hab mir seine 3 Bücher bewußt auf mein Küchenregal gestellt, damit jeder Besucher gleich sieht, was hier Sache ist.

P. S. In einem Interview vor einigen Monaten, das ich leider nicht mehr wiederfinde, gibt er übrigens durchaus zu, daß sein zweites Buch "Europa braucht den Euro nicht" mittlerweile fast gegenstandslos ist, weil man den Weg zurück nicht mehr gehen kann. Das hat er ziiemlich sachlich erklärt und das wiederum klingt für mich nach einem lupenreinen Demokraten, der auch den in seinen Augen falschen Weg, den eine Gesellschaft eingeschlagen hat, akzeptiert und mitträgt.


Zuletzt von stringa am Mi 26 März 2014, 16:27 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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habe ich vergessen, uvo

Beitrag  patagon am Mi 26 März 2014, 16:22

Stringa hat den Link für dieses "im Dialog" hier geliefert- Schau es dir an.

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Da magst du Recht haben, Stringa...

Beitrag  Monete am Di 01 Apr 2014, 21:45

...mit der Kritik an Medienvertretern.

Für mich gehört da eben noch eine Nr. 3 zu.
Wer das alles letztlich verantwortet.
Das tun Journalisten auch nicht.

Was "Bürokrat" betrifft. Nun ja, es ist jemand der sich nur als reiner Sachwalter versteht und nicht Dienstleister der Bürger. Unmenschlich halt.
Der Mensch ist aber keine Sache und eine Anreihung von Statistiken sind eben auch keine Wahrheiten!
Denn man kann mit den Statistiken, pro und Kontra auslegen. Man kann sie verwenden, wie man ein Alphabet zu einer Buchstabenanordnung, also zu Sätzen formen kann, die böse oder gut beschreiben. Zudem leiten sich aus seinen Folgerungen Bösartigkeiten ab.

Ich bezweifele die Probleme nicht und ich selbst habe vor langer Zeit Dinge gefordert und angesprochen, die in Richtung Zuzug, Heiratszuzug und Sprachförderung ging.
Ich musste mich damals fragen lassen, ob ich etwas gegen Deutsche oder Ausländer hätte.
Dabei war mein Ansinnen eher humanitär und frauenfreundlich gedacht...

Nun, ma(n) ist manchmal der Zeit voraus... Laughing

Wenn aber ein Land diese Gesetze des „Volksdeutschtums“ hat, sie beibehält, warum auch immer... dann muss man damit leben und es nicht beklagen.
Wobei es den meisten Politikern gar nicht klar ist, was das für einen Sprengstoff beinhaltet. Man stelle sich nur vor, aus dem amerikanischen Kontinent, wollen alle Deutschstämmigen zurück...

Aber da kommen wir auch zu Punkt 1, der berechtigten Sarrazin Schelte.
Denn das kritisiert er nicht und damit ist seine Problembeschreibung weitgehend rassistischer Natur.
Es ist doch politischer Wille! Warum sollen also die beschriebenen Menschen schuld daran sein?
Alles andere ist doch heuern und feuern. Und so geht man nach meiner Ethik nicht mit Menschen um.

Und zudem, Bösartigkeiten basieren immer auf aus dem Zusammenhang gerissenen Zahlen und Statistiken.
Das Buch ist so "gut", das die UN sich indirekt damit befasste und Deutschland aufforderte, seine Bürger mehr vor Rassismus und Intoleranz zu schützen!

Und wenn jemand Minderheiten bewusst diskredidieren möchte, tut er das mit zahlenunterlegten, und zudem nur auf sie passenden, Statistiken.

So behauptet Thilo Sarrazin meines Wissens nach:
„Sichtbares Zeichen für die muslimischen Parallelgesellschaften ist das Kopftuch. Seine zunehmende Verbreitung zeigt das Wachsen der Parallelgesellschaft an.“ (Deutschland schafft sich ab, S. 299)

Hallo! Kopftuch als Zeichen und Indiz der Parallelgesellschaft, dann sind es doch Nonnen auch oder?
Jetzt könnte ich viel schreiben, warum es normal ist, Parallelgesellschaften zu bilden.
Sprechen nicht vertriebenen der dritten Generation immer noch von „ihrer Heimat“?

Doch richtig ist allerdings:
So geben von den befragten Musliminnen im Alter ab 16 Jahren tatsächlich an:
69 % der 1. Generation und rund 71% der 2. Generation, nie ein Kopftuch zu tragen!

Ich weiß überhaupt nicht, dass es statistisch relevant wäre, dies zu irgendeinem Maßstab zu erklären...

Weiter behauptet Thilo Sarrazin:
„Das kulturelle Problem ist in der Gruppe der muslimischen Migranten verankert und kann gegen deren Willen kaum verändert werden.
Schwimmunterricht und Kopftücher, generell die Rolle der Frauen und Mädchen, sind dafür die Symbole“...

Nun muss man erst einmal den Bezug „Schwimmunterricht“ zu „Kopftuch“ generieren!?
Und werden deutsche Frauen denn sooo gut behandelt, dass wir keine Gleichstellung und Förderung brauchen?
Haben wir nicht Durchschnittlöhne, die bei Frauen um über 20% niedriger sind?
Arbeiten Frauen nicht in schlecht bezahlten Berufen und fallen sie nicht vornehmlich in Altersarmut?

Nun ist es zudem so, dass entgegen dem Sarrazin Argument:
Die Ergebnisse der Studie sowie deren Analyse zeigen, dass mit mindestens 90% eine überwiegende Mehrheit muslimischer Mädchen und Jungen an koedukativen Schulveranstaltungen teilnimmt.

Ich frage mich dann immer, was solche Bücher, die ich in den Bereich der Hetze angesiedelt sehe, denn beweisen und bewirken sollen?
Das erinnert mich an dunkelste Vergangenheit wo auch Minderheiten sukzessive mit solchen Behauptungen diskreditiert und verleumdet wurden.

Nun wird es aber noch doller!
Aufgrund seiner Schlappe, die er durch berechtigten Widerspruch bekam, sieht er sich“ neuerdings sogar „in der Meinungsfreiheit beschränkt...“
Er sieht das „historisch bedingt“, gar „in der Intoleranz des Christentums, der Inquisition, der Hexenverfolgung!“
Und wenn er erst mal dabei ist, muss man geradezu auch von der „jakobinischen und der sowjetischen Schreckensherrschaft sowie den Roten Khmer“ reden.
Auf Seite 195 seines Buches stellt er seinen besonderen Kritiker (jenen „Spiegel“-Redakteur, der sich zugegeben etwas ungeschickt zu ihm äußerte) sogar in eine „Tradition eines mehr als zweitausendjährigen Hangs zu totalitärer Meinungskonformität“.
Er findet sogar Elemente von „Orwells 1984“.
So auch in den heute gängigen Versuchen, „durch Umbenennung von Gruppen“, gemeint sind hier wohl „Zigeuner“, „Roma“, die er -ich hab es nicht richtig verstanden-, sogar gleichstellt zu anderen rumänischen und bulgarischen Einwanderern.

Wobei Deutschland ein besonderes Maß an Spitzengefühl nötig hätte, zumindest den Sintis gegenüber, die bis heute nicht für ihre Verfolgung und Ermordung entschädigt werden.
Köln ist übrigens ein diesbezüglich trauriger Ort.

Und er übernimmt auch gleich das Recht zu entscheiden, ob es denn angebracht sei, soziale Diffamierungen zu ächten, sowie die, -ich dachte das wäre schon Schnee von gestern- geschlechtergerechte Sprache, und eben Worte zu tabuisieren, wie „Wirtschaftsflüchtling“!

Mit einem Satz, er sieht sich verfolgt, der Ärmste... Und als Sprachdeuter verkannt.
Recht hat er!
Man sollte solche Agitatoren durchaus mit Argumenten verfolgen.
Ich bin stolz darauf, dass diesmal die Selbstreinigungskraft des deutschen Volkes richtig funktionierte.

Stringa, mir ist egal, (lieb gemeint!) ob du nun ein Fan von Sarrazins Thesen bist.
Ich verkenne keineswegs, die Problematik, die in Köln und anderen Städten zweifellos entstanden sind.
Denn Rassismus und Nationalismus ist kein ausschließlich deutsches Problem, dafür muss man sich nur die Unterwanderungsrede von Erdogan auf der Zunge zergehen lassen...
Oder die Ansicht der SPD, Grünen, LINKE, zur Doppelpassfrage, als ob Staatsbürgerschaften wie Scheckkarten zu handhaben seien.
Mich wundert auch, dass sich eine Religionsvertretung (Zentralrat der Muslime in Deutschland) zu diesem Thema lautstark zu Wort meldet...
Hoppla!
Ist Staatsbürgerschaft (wieder) eine Frage der Religion?  What a Face
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Hi, Monete

Beitrag  stringa am Di 01 Apr 2014, 22:13

Ich könnte noch neben Sarrazin stellen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Kampf_der_Kulturen

http://de.wikipedia.org/wiki/Oriana_Fallaci#Die_Wut_und_der_Stolz

Da diese Bücher ebenfalls dazu beigetragen haben, meine Weltanschauung zu prägen, glaube ich nicht, daß ein ausführliches Eingehen auf deine Argumente deine Meinung wesentlich verändern würde, ebenso wie dies im umgekehrten Fall bei mir der Fall ist.

Nichtsdestotrotz danke ich dir für deine Antwort. Lassen wirs einfach so nebeneinander stehen.
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Hallo Stringa

Beitrag  patagon am Do 03 Apr 2014, 10:18

Dein Loblied auf die Bürokratie hat mich amüsiert.

Franz Kafka malt die Horrorvision einer durch organisierten Welt ohne Menschlichkeit in vielen seiner Bücher.

Bei aller von ihm beschriebener Kälte und Grausamkeit scheint mir aber das Schlimmste die Hilflosigkeit derer, die in eine Maschinerie geraten.  
Der arme Kerl im Prozess hat keine Ahnung davon, was man ihm vorwarf. Die Menschen bei ihm sind Opfer anonymer Mächte.

So kann Bürokratie ausarten und das geschieht gar nicht so selten.
Nur in Diktaturen?

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Natürlich kann Verwaltung in Negative Bürokratie ausarten

Beitrag  stringa am Do 03 Apr 2014, 11:44

nur - das bedeutet, daß erst einmal so etwas wie Verwaltung da ist. Daß dies ein Privileg ist, macht sich mancher hierzulande nicht so richtig klar. Es gibt aber Länder, in denen das nicht funktioniert und das hat sehr praktische und schlimme Auswirkungen auf deren Bewohner. In einem Land, in dem dein Haus, in dem du wohnst, gar nicht als dein Eigentum festgeschrieben wird, wie z. B. Haiti, hat ein Erdbeben unvorhersehbare Folgen, weil der Erste Beste mit den stärksten Ellenbogen daherkommen und behaupten kann, dieses Land hätte ihm immer schon gehört und deshalb wolle er sein Geschäftshochhaus hier wieder neu errichten.
Wenn dich in Afrika oder Indonesien die Polizei anhält und behauptet, du habest eine Straftat begangen, indem du sie komisch angeguckt habest, empfiehlt es sich, schnell und folgsam deinen Obolus zu zahlen, und eine Behörde, an die du dich danach zwecks Beschwerde wenden kannst, gibt es sicher nicht.
Deine Steuer-Unterlagen in Griechenland selbst einsehen zu wollen, kannst du vergessen, ich hab mal im Fernsehen gesehen, wie und wo die aufbewahrt werden, gruselig.

Es ist hierzulande guter alter Brauch, auf die Behörden und ihre Ausführungsorgane zu schimpfen und natürlich gibts auch oft handfeste Gründe dafür. Aber wir HABEN die Verwaltungsstrukturen dafür, dann auch Einspruch einlegen zu können und auch wenn's schwierig ist, meistens sind zumindest die theoretischen Möglichkeiten gegeben, zu seinem Recht zu kommen.

Ich hab' mal irgendwann früher im Forum geschrieben, ich sei nicht stolz auf Deutschland generell, aber auf unsere Leitplanken an den Straßen. Dem ist so, wobei man sich über die Definition von "stolz" natürlich streiten kann. Ich freu mich einfach darüber, daß es sie gibt, und auch über die Mittelstreifen auf unseren Straßen, weil ich halt schon in Ländern gefahren bin, wo das keine Selbstverständlichkeit ist.

Ich glaube außerdem, daß viele Ausländer, die Flüchtlinge natürlich sowieso, uns genau darum beneiden. Ich hab mal in einem Fernsehbericht ein Interview mit einem Afrikaner gesehen, der auf die Frage, warum er unbedingt nach Deutschland wolle, nicht etwa geantwortet hat, daß dort Arbeit und Geld vorhanden sei, sondern er antwortete, das sei ein Land, in dem alle Gesetze befolgt würden.

Das ist sicher etwas zu naiv gedacht, aber immerhin zeigt es, daß Rechtssicherheit, auf welchem Gebiet auch immer, ein hohes Gut ist. Und natürlich gehört zur Rechtssicherheit auch eine gute Verwaltung, die dann ausführt.

Wenn man in einer gut funktionierenden Verwaltung eine Kafkaeske Zwangsmaschine sieht, steht es einem ja immer frei, sich in andere Länder zu begeben, wo es überhaupt keine "Verwaltungsmaschine" gibt. Aber vielleicht ja auch keine funktionierende Energie- und Wasserversorgung, keine Kanalisation und Abfallentsorgung, und die Behörden, die es dort gibt, müssen ihre Einnahmen selbst generieren, gell, Patagon!
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Stringa,

Beitrag  patagon am Do 03 Apr 2014, 18:07

Du weißt ganz genau, dass ich mich nicht über Abfallentsorgung, Wasser- und Energieversorgung beschwere, sondern über Machtmissbrauch wie den, der Justiz z. B. im Fall Mollath.


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Nö, Patagon, weiß ich nicht,

Beitrag  stringa am Do 03 Apr 2014, 23:30

ich spreche über die Vorzüge einer vernünftigen Verwaltung und du kommst dann daher mit unmenschlicher Bürokratie und kafkaesker Vereinnahmung des Menschen.

Das sind zwei völlig verschiedene Dinge und du vermischtst sie einfach. Ich habe doch ausdrücklich eingeräumt, daß Verwaltung natürlich auch übers Ziel hinausschießen kann und der Fall Mollath hat mich schon sehr aufgeregt.

Nur- bedeutet das jetzt, daß wir wegen dieses Falls alle Ansprüche auf Verwaltung aufgeben sollen? So kommt dein Statement jedenfalls bei mir an und da ich diese deine Art, vom Besonderen aufs Allgemeine zu zielen, schon öfters mitbekommen habe, weiß ich echt nicht, was genau du eigentlich sagen willst.

Aber so wichtig ist's ja auch nicht ;-)
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Das Gute ist des Besseren Feind

Beitrag  patagon am Sa 05 Apr 2014, 09:07

Ich erinnere mich überhaupt nicht daran, dass Organisation hier je ein Thema war.
Es fing an mit dem Fall Kachelmann und ging dann weiter über Feminismus, Justiz Skandale, Presse Hetze, Mobbing usw. bis hin zu Pressefreiheit und Internet Sperren.
Was willst du eigentlich?
Möchtest du ganz alleine hier schreiben?
Warum dann nicht Tagebuch?  santa 


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Falls hier überhaupt noch jemand mitliest....

Beitrag  patagon am Sa 05 Apr 2014, 09:12

Habe gestern gehört, dass der Fall Peggy wieder ausgerollt wird und da soll schon wieder als UNABHÄNGIGER Gutachter Herr Kröber auftreten!!!
 lol! 


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hola pat

Beitrag  uvondo am Di 08 Apr 2014, 13:57

hier werden sicherlich noch einige mitlesen, aber nach meinem Empfinden sind ihnen die Worte ausgegangen. Ich beobachte das ja nun schon seit längerer Zeit so ganz leise im Hintergrund. A) selbst wenig Zeit, B) sie sind mental/verbal ausgelutscht. Ich hatte ja schon in sehr viel früheren Zeiten mehrmals angedeutet, daß ausser eigenen Interessengebieten sehr wenig Fähigkeiten bestehen, sich auch einmal auf weit wichtigeren Gebieten zu versuchen, über den alltäglichen Tellerrand hinauszusehen. Das allein verursacht schon bei vielen Menschen ungeahnte Schmerzen. WIE kommt man eigentlich an den Tellerrand heran, und dann noch ohne seine rosarote Weltbrille über diesen Rand hinausdenken. Schwierig, schwierig........ Da taucht dannbei mir wieder die Frage auf, ob Foren überhaupt zeitgemäß sind, es jemals waren. Du kannst sämtliche Texte aus sämtlichen Foren nehmen und übereinander legen. Das ist wie eine Blaupause, nur die Usernahmen unterscheiden sich. Und genau das ist meine Kritik, was geht, ausser gähnende Leere und dem Sinn für sinnloses Geschwafel in deren Köpfen vor?! Man schreibt hochtrabende Texte die man selbst nicht versteht. Hauptsache man meldet sich zu Wort.
Und dann kommen wir zwei Querköpfe und wagen es, hin und wieder Kritik an der Daseinsberechtigung einiger Menschen zu zweifeln. SO, das langt jetzt erstmal......
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uvondo

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Hola Uvo,

Beitrag  patagon am Mi 09 Apr 2014, 01:26

Ja, es ist schade und tut weh, wenn man Aufbau und Untergang hautnah miterlebt. Ich erinnere mich gut, mit wie viel Optimismus und Begeisterung damals alle dabei waren.

Schon lange bevor es dieses Forum gab, war mir klar, dass die Zukunft der Medien im Internet liegen würde.

Es ist spät. Ich melde mich morgen zu dem Thema wieder

patagon

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Re: Der Thresen dieser Welt - 3. Generation

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