Sind die Milliarden des ESM eigentlich echtes Geld

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Sind die Milliarden des ESM eigentlich echtes Geld

Beitrag  stringa am Di 03 Jul 2012, 21:07

das Eingangsposting lautete :

Twisted Evil
Seit ich hier mitgelesen habe, sind außer Herrn Kachelmann, Herrn Guttenberg, Herrn Wulff und natürlich den diversen inner- und außerparteilichen Forenkriegen ja durchaus auch manchmal Politik- und Wirtschaftsthemen gestreift worden, nur zur Euro- bzw. Weltfinanz-Krise erinnere ich doch ziemlich wenig.

Ist natürlich auch ein bißchen sperrig und vor allem gut geeignet, ganz schnell neue Fronten zu bilden. Sad

Ich versuchs trotzdem mal.

Können die Summen, die in den Medien so ganz nonchalant kursieren, wirklich von Deutschland aufgebracht werden?

Ist die Handtasche von Angela Merkel wirklich so groß ?

Muß ich Angst haben vorm großen Crash und der Endzeit ? (Gut, wir haben hinterm Wochenendhaus noch ein Stück Brachland, wo ich Kartoffeln pflanzen könnte)

Oder spielt sich alles nur in den Bilanzen der Staatshaushalte bzw. der Banken ab?

Fragen über Fragen, und ich wäre auf eure Antworten gespannt.

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stringa

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Da hast du die Sache aber völlig

Beitrag  Lobelie am Fr 22 März 2013, 11:30

in den falschen Hals gekriegt: Steuerflucht in einem gewissen Maß ist gut, weil es die Bankengeschäfte ankurbelt. Zuviel ist schlecht, weil es ganze Staaten destabilisiert.

Und dann wird reguliert. Vorher nicht.

Jetzt reibt sich die Schweiz wieder die Hände, weil nun auch weißes Geld in die Schweiz fließen wird (von Schwarzgeld haben die Schweizer Banken die Nase voll, da wird jetzt die perfekte Selbstanzeige für deutsche Kunden geübt).
Ein legales Schweizer Konto ist tatsächlich eine Alternative für ganz normale Sparer, die weder den Banken noch den Politikern trauen.
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Und wie kommst du dann da heran,

Beitrag  stringa am Fr 22 März 2013, 11:50

wenns mal wirklich krachen sollte? Mit dem Fahrrad in die Schweiz?

By the way, ich möchte nicht wissen, wieviele Konten es in der Schweiz geben mag von Kunden, die schon lange tot sind, niemand weiß davon, und so dümpeln die denn in Ewigkeit vor sich hin.

Oder aber der Staat greift nach 50 Jahren Kontostillstand einfach zu.
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Also ich würde

Beitrag  Lobelie am Fr 22 März 2013, 11:53

mit dem Zug in die Schweiz fahren (bin Nicht-Radfahrerin) Very Happy

Wenn der Staat erst nach 50 Jahren Kontostillstand zugreift, soll es mir egal sein: mich gibts dann nicht mehr... Das sehe ich pragmatisch!
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kleiner Nachhilfeunterricht.....

Beitrag  uvondo am Fr 22 März 2013, 12:10

>>>Oder aber der Staat greift nach 50 Jahren Kontostillstand einfach zu.<<<

Das haben die mit den Hunderten von Milliarden der deutschen Juden auch so gemacht. Die Gelder gibt es zwar notfalls noch auf dem Papier um für eventuelle Regressforderungen jüdischer Familien gewappnet zu sein, aber das bare Geld haben die schon lange für sich selbst verbraucht. Die Schweizer wissen schon, warum die sich ihren kriminellen schweizer Status erhalten wollen. Bei einer eventuellen schweizer EU-Eingemeindung müssten die ihren Sonderstatus umgehend aufgeben und wären dann bis in die Steinzeit und zurück Pleite. Die Billionen (von denen es sich gut leben läßt und ließ) könnte noch nicht einmal ein so starkes Land wie Deutschland für eine Rückzahlung aufbringen.
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Nicht-EU-Mitglied zu sein,

Beitrag  Lobelie am Fr 22 März 2013, 12:13

ist aber noch kein krimineller Status, oder?

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obwohl ich immer ein Verfechter

Beitrag  uvondo am Fr 22 März 2013, 12:19

eines gemeinsamen Europas und einer gemeinsamen Währung gewesen bin, denke ich langsam darüber nach, ob man nicht zurückrudern sollte. In mir kommt langsam aber sicher ein ungutes Gefühl hoch...............
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Habe gerade mal nachgesehen,

Beitrag  Lobelie am Mo 25 März 2013, 09:49

was sich über Nacht getan hat:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/euro-gruppe-einigt-sich-in-bruessel-mit-zypern-auf-rettungspaket-a-890690.html

Aufatmen. Und weiter so, liebe Banken. Bis zur nächsten Staatskrise.
Die Geldflucht soll schon in der letzten Woche eingesetzt haben. Da bin ich gespannt, ob überhaupt noch Einlagen von über 100.000,- Euro vorhanden sind...
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ja nun Lobelie, was willste machen........?

Beitrag  uvondo am Mo 25 März 2013, 10:17

ich kann diesen Satz >hinter den Kulissen< von mir auch schon nicht mehr hören, aber das ganze Theater wurde dort geregelt. Diese Lösung hätten die auch schon letzte Woche haben können. Meine Vermutung: im Einvernehmen mit der EU, bekamen die Schwarzgeldanleger Ausweichmöglichkeiten angeboten, um deren Geld zu retten. Ich weiß, hört sich unwahrscheinlich an, auf der anderen Seite benötigt die Wirtschaft dieses Kapital um es sich über Warenaustausch wieder einzuverleiben. Wirtschaft ist schwierig zu verstehen..........
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Da bietet sich doch von

Beitrag  Lobelie am Mo 25 März 2013, 10:26

selbst der sichere Hafen in der Schweiz an. Da gibt es zwar jetzt auch Quellensteuer, und nicht zu knapp, aber es droht kein Verlust wie in der Eurozone, wo irgendwelche Troikas, Kommissionen oder die EZB dirigistisch durchgreifen können, wenn der Übermut der Banken mal wieder eine Staatskrise hervorruft.

Diese Steuerhinterzieher brauchen keine Aufforderungen oder Einladungen: Kapital ist ein scheues Reh, das flüchtet schon beim Nahen der Gefahr.

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Guten Morgen,

Beitrag  stringa am Mo 25 März 2013, 10:32

Ja, ich nehme an, man brauchte diese Woche, um den Großanlegern zu helfen.

Möchte nicht wissen, wieviele Überstunden die Bankbuchhalter in dieser Woche machen mußten Twisted Evil
Ich meine, eine Überweisung ist heute in Computerzeiten ja in Sekundenbruchteilen möglich, aber zum Verstecken dieser Überweisungen ist immer noch menschliche Kreativität nötig Very Happy

Ich wünschte nur, die Medien würden das dumme Wählervolk nicht immer für sooo dumm halten. (Obwohl - man weis et nit)



Zuletzt von stringa am Mo 25 März 2013, 11:00 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Siehe hier

Beitrag  Lobelie am Mo 25 März 2013, 10:34

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/europas-schuldenkrise/zypern/entscheidung-in-nikosia-auffaellig-hohe-geldabfluesse-aus-zypern-12126658.html#Drucken

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Ja.....

Beitrag  uvondo am Mo 25 März 2013, 10:39

bestätigt doch nur das, was ich eben angedeutet hatte..................
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Schön ist dieser Satz aus dem FAZ-Artikel

Beitrag  stringa am Mo 25 März 2013, 10:54

"Erlaubt seien Überweisungen für humanitäre Hilfe, solche, bei deren Ausbleiben die Finanzstabilität gefährdet sei, und „Besondere Zahlungen“, die nicht näher definiert sind. "

Immerhin, vielleicht kriegen die "Humanitären Hilfsorganisationen" doch wenigstens ein paar Gebühren für die Abwicklung.

Je nach Betrachtungsweise ist diese zyprische Posse zum Lachen oder zum Weinen.

Bei mir herrscht Empörung über die offizielle Berichterstattung vor. Daß dort alle Großanleger ihr Geld in Sicherheit bringen können, war auch letzte Woche schon klar, falls sie es nicht schon in Sicherheit gebracht hatten, was das Plausiblere ist.

Sowohl Spiegel als auch FAZ hätten ihre Artikel auch schon letzte Woche so schreiben können.
Aber nein, eine Woche künstliche Spannung herstellen ist besser für den Umsatz. (Und dabei denkt man noch freundlich von ihnen. Man könnte ja auch drauf kommen, daß unsere Leitmedien system-erhaltende Funktionen ausüben Twisted Evil )

P. S. Tja, Lobelie, da du ja nicht mit dem Fahrrad fahren möchtest, und ich dir auch nicht die Macht von russischen Großanlegern zutraue - hast du schon deine Jahres-Zugfahrkarte in die Schweiz? Very Happy
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stringa, da bist Du nicht so ganz auf dem Holzweg.....

Beitrag  uvondo am Mo 25 März 2013, 11:11

>>>Man könnte ja auch drauf kommen, daß unsere Leitmedien system-erhaltende Funktionen ausüben<<< Unser Mediensystem ist inzwischen heute leider so ausgelegt, das es bilateral funktionieren MUSS. Sie dürfen über alles berichten, aber bei einigen Sachen werden sie eben von höchster Ebene gesteuert. Und dem müssen sie sich unterwerfen........

>>>Bei mir herrscht Empörung über die offizielle Berichterstattung vor. Daß dort alle Großanleger ihr Geld in Sicherheit bringen können, war auch letzte Woche schon klar, falls sie es nicht schon in Sicherheit gebracht hatten, was das Plausiblere ist.<<< EBEN....

Großkapital und Politik sind dermaßen verflechtet, daß die gar nicht mehr in der Lage sind, ohne einander auszukommen. (denk mal an die Lobbypolitik und deren Vermittler).



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@ Stringa

Beitrag  Lobelie am Mo 25 März 2013, 11:19

Bei mir eilt es nicht - ich habe schon im letzten Jahr umgeschichtet und bin daher definitiv Kleinsparerin, die man, abgesehen von den inflationsbedingten Verlusten, hoffentlich ungeschoren läßt.

Und was die Medien angeht: die, auf die es ankommt, brauchen die nicht. Die haben Insider-Informationen. Und das Publikum will durch spannende "Erzählungen" unterhalten werden.
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Nun ja, Lobelie,

Beitrag  stringa am Mo 25 März 2013, 13:13

aber die Leitmedien meinen mich.

Klar, sie wissen, daß ein paar Leutchen sich auch noch anderswo Infos holen, aber ich bin doch eigentlich das Zielobjekt. Intelligent genug, um überhaupt Zeitung zu lesen, typischer Mittelstandshaushalt, treuer Wähler.

Das schmerzt, wenn man dies eben alles ist und trotzdem für blöd genug gehalten wird, den Mist, der da manchmal abgesondert wird, hinzunehmen.
Es ist die Einschätzung ihrer Kunden, die mich ärgert.
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Die Medien,

Beitrag  Lobelie am Mo 25 März 2013, 13:41

die auch online-Auftritte mit Kommentarbereichen haben, wissen schon sehr gut, daß sie nicht mehr ernstgenommen werden. Sie scheinen aber schmerzfrei zu sein... Viele Kommentatoren, viele Werbeeinnahmen. Da ist es egal, was das Publikum schreibt.
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Upps!

Beitrag  Lobelie am Mi 27 März 2013, 10:56

So schnell kann es gehen, daß die Einschläge näher kommen:

Linker Finanzminister Markov verlangte bis 2012 Mindestrenditen

Bislang assoziiert man mit dem Namen Markov vor allem die gleichnamigen Kettenprozesse zur Wahrscheinlichkeitsberechnung, denen ein russischer Mathematiker seinen Namen verlieh. In den letzten Tagen erregte aber ein anderer Markov deutschlandweit Aufsehen. Die Rede ist vom brandenburgischen Finanzminister und stellvertretenden Ministerpräsidenten Helmuth Markov. Der seit 2009 amtierende Linken-Politiker gab dem Beamtenpensionsfonds des Landes einem Bericht des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB) nach nämlich bis 2012 eine Rendite vor, die mindestens zwei Prozent über der Inflationsrate liegt. Da so etwas mit deutschen Sparkonten schwer zu machen ist, investierte der Staatsfonds einen Teil der von ihm verwalteten Gelder in Wertpapiere mit höherem Risiko – darunter auch in solche des Landes Zypern.
http://www.heise.de/tp/artikel/38/38835/1.html

Naja, es waren nur ein paar Milliönchen... Very Happy
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Guten Morgen,

Beitrag  stringa am Mi 27 März 2013, 11:07

tja, ist doch das, was ich sage, Lobelie Very Happy

Warum investiert jemand, der sichere Anlagen sucht, in Staatspapiere im Euroland? Weil er ziemlich sicher sein kann, daß da kein Ausfallrisiko besteht.

So wie Politik bisher agiert hat, trotz aller Drohgebärden (in Insolvenz gehen lassen), konnte man sich darauf ja auch immer verlassen und meiner Meinung nach kann mans immer noch.

Umgekehrt stimmts natürlich auch, grade weil so viele Institutionen in Staatspapiere investiert haben, können EuroLänder z. Z. nicht pleite gehen, d.h. es kann ihnen noch nicht mal gestattet werden.

Da beißt sich die Katz dann in den Schwanz Very Happy
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Hmja,

Beitrag  Lobelie am Mi 27 März 2013, 11:12

und wie kommt man da wieder raus?

Investitionen in norwegische Staatsanleihen?
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Bin mir nicht sicher,

Beitrag  stringa am Mi 27 März 2013, 11:26

ob die genug Rendite abwerfen, Lobelie. Ich glaube, grade die zweifelhaften Länder aus der Mittelmeerzone versprechen mehr Zinsen, also für den Anleger wohl verführerischer, und wenn sie nicht mehr weiter können, diese Länder, springt die EU ein.

Besser kanns eigentlich nicht sein (Ironie off) Twisted Evil
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P.S.

Beitrag  stringa am Mi 27 März 2013, 11:30

Am besten sollte man sich genau anschauen, in welche Länder die großen Versicherungen investiert haben, und sich dann anschließen.

(Obwohl Anleger und Anleger scheint's auch nicht das Gleiche sind. Kleinanleger werden da schon mal etwas stiefmütterlich behandelt) Very Happy
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Die Lebensversicherer

Beitrag  Lobelie am Mi 27 März 2013, 11:35

haben auch keine Rendite mehr erwirtschaftet und können ihre Leistungszusagen nicht mehr einhalten: da wurde dann gleich ein Gesetz gezimmert, daß sie es auch nicht müssen...

Alles gar nicht so einfach!
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Du kannst nur in einem sicher sein,

Beitrag  stringa am Mi 27 März 2013, 11:42

nämlich daß für einen Kleinanleger, der keine Rendite mehr hat und trotzdem seiner Hausbank den Kredit zurückzahlen muß, kein Gesetz gezimmert werden wird Crying or Very sad

Irgendwie scheint tatsächliches Geld immer oben zu schwimmen und Schulden bzw. Kosten,egal wer sie verursacht hat, scheinen so schwer zu sein, daß sie immer weiter nach unten sacken, bis sie beim Endverbraucher, also uns landen. Schon ein merkwürdiges Naturphänomen confused .
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erstmal ein freundliches moin moin allerseits......

Beitrag  uvondo am Mi 03 Apr 2013, 08:07

bevor ich unflätig werde (NEIN ich halte es in Grenzen). Hatten wir nicht im März darüber spekuliert, daß man Anlegern auf Zypern eine Frist einräumt, Teile ihres Kapitals ausser Landes zu schleppen. Alles natürlich nicht offiziell, aber immerhin wurden in genau diesem Zeitraum, bevor der EU Beschluss öffentlich wurde, 700Mio Euro kurzerhand außer Landes geschafft. UND siehe da, die Schwiegereltern von Präsident Nikos Anastasiades Tochter, konnten mal eben so 21Mio Euro in Sicherheit bringen. Alles ohne "Hintergrundinformationen", nur mal eben so, aber immer noch rechtzeitig. Ein Schelm der böses dabei denkt.............
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